Ergebnisbericht
Vernehmlassung 2023/85: Änderung des Geoinformationsgesetzes – Leitungskataster Schweiz · 30 Seiten
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Vernehmlassungsbericht: Änderung des Geoinformationsgesetzes – Leitungskataster Schweiz
4 Übersicht der Ergebnisse
Zur Vorlage sind 64 Rückmeldungen eingegangen. Insgesamt haben sich alle 26 Kantone, 3 politische Parteien sowie 35 Verbände, Organisationen und weitere interessierte Kreise schriftlich geäussert. Davon haben 2 Teilnehmende ausdrücklich auf eine Stellungnahme verzichtet.
Mit der Vorlage einverstanden:
5 Kantone AI, BE, SH, TG, TI
2 Parteien Die Mitte, SPS
16 Verbände und weitere eGov CH, GEOSUISSE, Geoterra, IGS, IWB, Interessierte SGB, SIA, SVBK, SVGW, Swisscom, Swissgrid, TNS, VKG, VSA, VSE, Wassen,
23 Total
Einverstanden aber mit Vorbehalten
15 Kantone AG, AR, BL, BS, FR, GL, LU, NW, SG, SO, SZ UR, VS, ZG, ZH
1 Parteien SVP
15 Verbände, Organisationen ACS, AEROSUISSE, BPUK, CARBURA, EWA und Unternehmen. Uri, Flgh. GE, Flgh. ZH, Gaznat, HEV, KMU-Forum, SBV, SSV, suisse.ing, Suissedigital, Lausanne
31 Total
Ablehnend
6 Kantone GE, GR, JU, NE, OW, VD
- Parteien
2 Verbände, Organisationen SBS, STV
und Unternehmen
8 Total
Verzicht auf Stellungnahme
- Kantone -
- Parteien -
2 Verbände, Organisationen Electrosuisse, SAV
und Unternehmen
2 Total
Kontroverse Rückmeldungen gab es insbesondere zu folgenden Themen:
- Organisationsmodell Aggregation («Modell A») versus Organisationsmodell Kantonal («Modell K)
- Finanzierung; insbesondere vom Bundesbeitrag umfasste Aufwendungen und konkretere Aussagen bezüglich der erwarteten Kostenfolgen für die einzelnen Akteure (Kantone, Gemeinden, Netzbetreiber)
- Verpflichtung der Netzeigentümerinnen und -eigentümer anstelle der
Netzbetreiberinnen und -betreiber
- Zugangsberechtigungsstufe des LKCH (freier oder beschränkter Zugang)
- Dokumentationspflicht
- National tätige Netzbetreiber
- Zusammenspiel mit kantonalen/kommunalen LK
- Verfassungsmässigkeit