Rapporto sui risultati

Consultazione 2011/25: Revisioni nel settore delle derrate alimentari e degli oggetti d'uso · 696 pagine

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Chancellerie d’Etat du 11.1 L'article 9 de l'ordonnance actuelle précise en particulier quelles sont les

Canton de Genève indications ne pouvant pas figurer sur les vins suisses de la catégorie Alinéa 5 : Ajouter "Les mentions relatives à la provenance, au

"vin de table" (interdiction de toute mention relative à l'origine, à la cépage ou au millésime sont autorisées".

provenance, au cépage ou au millésime). Plus rien n'est précisé dans les

articles 10 et 11 du projet d'ordonnance. Cette absence d'indication

sous-entend-elle que ces indications peuvent maintenant figurer sur les

étiquetages de vins de toutes les catégories ?

Staatskanzlei des Kantons 11.1 Ergänzung: Ergänzung:

Aargau "Schaumwein wird gewonnen durch erste oder zweite alkoholische "Schaumwein wird gewonnen durch erste oder zweite alkoholi-

Gärung von: sche Gärung von:

a. frischen Weintrauben, a. frischen Weintrauben,

b. Traubenmosten oder b. Traubenmosten oder

c. Wein. c. Wein.

Landeskanzlei des Kan- 11.7 Bei diesem Absatz geht nicht klar hervor, welche Angaben unter den Bst. Folgende Formulierung ist klarer:

tons Basel-Landschaft a bis d freiwillig sind und welche nicht. Gemäss Erläuterungen sind die "…tragen. Sie kann ergänzt werden durch die Angabe der Farbe

Angaben unter Bst. a bis c freiwillig. Eine präzisere Formulierung würde des Weines, des Jahrgangs und der Traubensorte."

beitragen, Missverständnisse zu vermeiden.

In diesem Sinne sollten die Vorschriften zur Angabe des Produktionslan- Bst. d betreffend Produktionsland sollte nicht hier, sondern unter des für Wein gemäss Art. 11 Abs. 7 nicht hier, sondern unter Art. 10 Art. 10 erfasst werden. Bei Art. 11 geht es um die Sachbezeicherfasst werden. nung und nicht um die Angabe des Produktionslandes.

Dabei sollten die Bedingungen für eine solch mögliche Angabe für Wein nach Art. 11 Abs. 7 klarer formuliert werden.

Chancellerie d’Etat du 11.7 Tel que formulée, cette disposition laisse entendre que toutes les

Canton de Vaud indications visées aux lettres a à d sont obligatoires. Si cela est

admissible pour la couleur du vin et le pays de production, cela ne

saurait être le cas pour le millésime et le(s) cépage(s), indications qui

doivent rester facultatives. Par ailleurs, sous lettre c, il convient de

mentionner « le ou les cépages ».

Staatskanzlei des Kantons 11.7 Bei diesem Absatz geht nicht klar hervor, welche Angaben unter den Bst. Folgende Formulierung ist klarer:

Luzern a bis d freiwillig sind und welche nicht. Gemäss Erläuterungen sind die "…tragen. Sie kann ergänzt werden durch die Angabe der Farbe

Angaben unter Bst. a bis c freiwillig. Eine präzisere Formulierung würde des Weines, des Jahrgangs und der Traubensorte."

beitragen, Missverständnisse zu vermeiden.

In diesem Sinne sollten die Vorschriften zur Angabe des Produktionslan- Bst. d betreffend Produktionsland sollte nicht hier, sondern unter des für Wein gemäss Art. 11 Abs. 7 nicht hier, sondern unter Art. 10 Art. 10 erfasst werden. Bei Art. 11 geht es um die Sachbezeicherfasst werden. nung und nicht um die Angabe des Produktionslandes.

Dabei sollten die Bedingungen für eine solch mögliche Angabe für Wein nach Art. 11 Abs. 7 klarer formuliert werden.

Regierungskanzlei des 11.7 Es ist nicht klar, welche Angaben unter den Bst. A bis d freiwillig sind Folgende Formulierung ist klarer:

Kantons Glarus und welche nicht. Gemäss Erläuterungen sind die Angaben unter Bst. A "…tragen. Sie kann ergänzt werden durch die Angabe der Farbe

bis c freiwillig. Eine präzisere Formulierung ist nötig, um Missverständ-