Rapport sur les résultats

Consultation 2014/55: Révision des ordonnances relatives à la nouvelle loi sur les denrées alimentaires (Projet Largo) · 25 pages

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11 Ordonnance du DFI sur les cosmétiques (OCos)

"Die SKS begrüsst die Absicht, die Sicherheit und den Täuschungsschutz der Konsumentinnen und Konsumenten bei Kosmetika zu erhöhen und auch hier den Vorgaben der EU-Gesetzgebung zu folgen. Wir erachten es auch als positiv, dass dank der Verordnung besser zwischen Kosmetika und Heilmitteln unterschieden werden kann. Allerdings ist die Definition, wann ein Kosmetika als tierversuchsfrei deklariert werden darf, sehr unscharf und kann für die Konsumentinnen und Konsumenten täuschend ausgelegt werden. Wir weisen zudem auf injizierbare Produkte hin, welche nicht unter diese Verordnung fallen, aber als kosmetisches Produkt verwendet werden – etwa Botulinumtoxin (BTX)." Ceci est réfuté par d’autres intervenants.

Les divergences par rapport au droit européen constituent cependant le principal point de critique sur cette ordonnance. La Commission de l’UE s’est elle-même prononcée et critique une longue liste de divergences par rapport au droit européen.

Coop, Migros et la Communauté d’intérêt du commerce de détail expriment des positions favorables largement similaires concernant la reprise de la réglementation fixée par l’ordonnance de l’UE, favorisant ainsi la levée des entraves au commerce. "Wir fordern eine 1:1 Übernahme des EU Rechts und weisen erneut darauf hin, dass jede Abweichung zu Handelshemmnissen und damit zu Mehrkosten führt."

"Deshalb fordern wir: die Beibehaltung der heutigen Regelung bezüglich Adressdeklaration (keine zwingende Angabe einer Schweizer Adresse); den Verzicht der Angabe des Ursprungslandes; die Möglichkeit einen Bevollmächtigten mit Sitz innerhalb EU/EFTA benennen zu können; Harmonisierung der neuen zusätzlichen Meldevorgabe bei ernsten unerwünschten Wirkungen". Ils mentionnent par exemple à ce sujet qu’une adresse de distributeur en Suisse désavantage les petits producteurs et les nouveaux arrivants sur le marché et proposent que les producteurs ou les importateurs puissent désigner par écrit un représentant avec adresse en Suisse ou dans un État de l’EEE soumis également aux obligations fixées par l’al. 1. L’Association suisse des cosmétiques et des détergents demande à ce qu’une adresse sur un site Internet étatique puisse éventuellement suffire.

Ces quatre points sont soulevés par de nombreux participants. L’Association suisse des cosmétiques et des détergents formule un autre point de désaccord, très important à ses yeux : "Eine Liste der Bestandteile bzw. weitere Angaben ‘auf der Verpackung sowie auf dem Behältnis’ lehnen wir ab." Ce point dérange également economiesuisse : "In Art 8 lit. g wird dieses Erfordernis ‘nur auf der Verpackung’ verlangt, das ist verwirrend. Wir beantragen die Streichung der beiden Erfordernisse, dass Behältnisse und Verpackungen von Kosmetika mit einem Unternehmen mit Schweizer Adresse sowie mit dem Ursprungsland gekennzeichnet werden müssen.“ Et Promarca justifie son refus : "die Einführung einer unnötigen CH-Sonderregelung, die sich wie ein Handelshemmnis auswirkt. Gemäss einer im August publizierten Regulierungsfolgenabschätzung wird ein kompletter Zusammenbruch des Parallelimports von Kosmetika nicht ausgeschlossen; eine unverhältnismässige administrative Mehrbelastung für die Unternehmen, weil die Verpackungen eines grossen Teils der importierten Kosmetika an die Schweizer Regelung angepasst werden müssten. Die damit zusammenhängenden laufenden Regulierungskosten schätzt das Büro Bass auf 28,0 Mio. Franken pro Jahr."

Bio Partner est également en désaccord avec le double étiquetage. Il souligne que "dass das Anbringen einer zusätzlichen Etikette auf den meisten Produkten erstens aus den in der Studie zur „Regulierungsfolgenabschätzung zum neuen Lebensmittelrecht“ ausführlich dargelegten Gründen (Kosten,

Aufwand), zweitens weil die durch Bio Partner gehandelten Naturkosmetik-Produkte schon heute eher im Hochpreis-Segment angesiedelt sind und drittens im aktuellen Umfeld der Stärke des Schweizer Frankens nicht in Frage kommt."

Les laboratoires cantonaux sont toutefois explicitement favorables à l’obligation d’apposer la liste des composants sur l’emballage ainsi que sur le récipient du produit.

D’autres thèmes étaient encore : "Wir vermissen eine allgemeine Anforderung an Sonnenschutzmittel, damit diese Produkte auch als solche angepriesen werden dürfen. Sonnenschutzmittel müssen eine ausreichende Wirkung gegen UV B und UV A Strahlung aufweisen." (Canton de Saint-Gall)

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