Ergebnisbericht
Vernehmlassung 2004/81: Verringerung des CO2-Ausstosses · 30 Seiten
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zur Energieeffizienzsteigerung und CO2-Reduktion, c) umsetzungsnahe Forschung und Entwicklung klimaschutzrelevanter Technologien und Produkte.
• Folgende swissmem-Mitglieder unterstützen, im Gegensatz zu swissmem, Variante 1:
Ascom, Biral, Maag, Oerlikon contraves.
• Aelsi, AIFT, amaka, BWSo, Holzenergie Surselva, HOBAG, VHP, Holz Emmental,
Holzenergie GR, Holzenergie NWCH, Holzenergie Werdenberg, Holzfeuerungen, IPE, LNC, Lorenz, Pieren, Pro Holz SO, Pro Holz TG, renercon, SFV, sigmatic, Tiba. Sie argumentieren ähnlich wie Holzenergie (vgl. Kapitel 2.6).
• AG Entwicklungspolitik, Brot für alle, Fastenopfer, KAB, jp, sek-feps. Sie argumentieren
ähnlich wie OeKU (vgl. Kapitel 2.8).
• „Allianz für eine verantwortungsvolle Klimapolitik“ (Zusammenschluss von 47
Organisationen), bruno manser fonds, CIPRA, claro, EvB, Gold Standard, iniziativa alps, my climate, Pan Eco, PUSCH, SVG_2, svu, umverkehR. Sie argumentieren ähnlich wie die Umweltschutzorganisationen (vgl. Kapitel 2.4).
• bio familia, Cercl’Air, Coordination Energie, EAWAG, Ecologie Libérale (damit
Randregionen nicht stärker durch CO2-Abgabe belastet, zusätzlicher Steuerabzug bei „Beitrag Reisekosten“), EKL, Energiestadt, futurebike, GV BS, Hausverein, Heimatschutz (kann sich sowohl Variante 1 wie auch Variante 2 vorstellen), iglh, IGÖV (fordert
Befreiung für Bus und Schiff), iniziativa alps (verlangt höhere Abgabesätze), Klima-Bündnis, Kongresshotels, newTree, SAC (argumentieren ähnlich wie ProClim, vgl.
Kapitel 2.8), Seilbahnen, sortir nucléaire, Stadt ZH, svu, Vanell.
Variante 2:
SwissEco unterstützt Variante 2 (Variante 1 als 2. Piorität).
Für folgende Vernehmlasser, die sich für Variante 1 aussprechen, kommt auch Variante 2 als 2. Priorität in Frage: Ascom, Biral, Cercl’Air, EKL, IGÖV, Maag, Oerlikon contraves, SFV, SVG_2, svu.
CoFoRo spricht sich für Variante 3 aus, könnte sich aber auch Variante 2 als 2. Priorität vorstellen.
Variante 3:
Diese Variante unterstützen:
• AJEF, CoFoRo, Holzindustrie Schweiz, lignum, thermobois, Thermorséau, VSFU, WVS
sprechen sich unter anderem gegen eine CO2-Ababe auf Treibstoffen aus, da diese Holztransporte und Randregionen zusätzlich belastet.
• Forum KMU, KERAMIK, Stadt Lausanne, SAB, VSZ.
Variante 4:
Diese Variante unterstützen:
• Aero Suisse, Aqua Nostra, AVES Winterthur, bauenschweiz, cvci, electr romands, FER,
FRI, Gärtner, GastroSwiss, Glas (vgl. IGEB Kapitel 2.6), hotellerie suisse, SKMV, smu, SR Technics, swisselectric (unterstützt Postition EF), viv, VSEI, VSLF, VSS.
• AGVS ZH, Amag, BMW, Ford, General Motors, Subaru, Toyota. Sie argumentieren
ähnlich wie AGVS und FRS (vgl. Kapitel 2.5).