Ergebnisbericht

Vernehmlassung 2019/85: Botschaft zur Reform der beruflichen Vorsorge · 34 Seiten

Fedlex · Ergebnisbericht · Seite 12Fedlex · Ergebnisbericht

Suisse, Ingenieur-Geometer Schweiz, Komitee der Volksinitiative "für eine generationengerechte Altersvorsorge", Bayer Pensionskasse, Manor Pensionskasse, Coop Ge-

nossenschaft und Pensionskasse Coop, Raiffeisen, scienceindsutries, Swiss Funds &

Asset Management Association, Vita und VAV unterstützen die Senkung des Umwandlungssatzes als Schritt in die richtige Richtung, eine tiefere Senkung wäre aus ihrer Sicht politisch aktuell nicht mehrheitsfähig.

IHZ und EIT.swiss en sprechen sich ebenfalls für die Senkung aus, fordern aber eine Entpolitisierung des Mindestumwandlungssatzes. Medical woman switzerland will den Umwandlungssatz wieder anheben, wenn die Zinsen steigen. Frauenzentrale Zürich bringt ein, dass die Senkung Erwerbstätige mit kleineren Vorsorgeguthaben härter trifft, diese Einkommenskategorie werde näher ans Existenzminimum gedrängt. FANAP unterstützt die Senkung des Mindestumwandlungssatzes, schlägt aber eine abgestufte Senkung des vor. IG Detailhandel unterstützt ebenfalls, dass der Bundesrat den Umwandlungssatz beim Vorbezug und Aufschub festlegt und alle 5 Jahre einen Bericht vorlegt.

PMS, transfair, VASK Schweiz, SCIV, FSR und VPE unterstützen die Senkung des Mindestumwandlungssatzes oder sind bereit, diese zu akzeptieren, sofern das bisherige Leistungsniveau, d.h. die bisherige Rentenhöhe erhalten bleibt. VASK Schweiz begrüsst die einheitliche Regelung des Mindestumwandlungssatzes bei vorzeitiger Pensionierung resp. bei Aufschub der Pensionierung auf Verordnungsstufe.

PKE/CPE unterstützt das Modell ASIP mit einer sofortigen Senkung des Mindestumwandlungssatzes auf 5.8 % und beantragt die Entpolitisierung des Umwandlungssatzes und dessen Anbindung an versicherungstechnisch korrekte Parameter. Für c-alm und Forum PME ist die Senkung des Mindestumwandlungssatzes auf 6 % notwendig, aber nicht hinreichend. Swiss Textiles begrüsst die vorgeschlagene Senkung, auch wenn ein nachhaltiger Satz deutlich tiefer liegen sollte.

SGHVR ist der Meinung, dass eine versicherungstechnische Grösse im Gesetz nichts zu suchen habe.