ZGB

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Als Norm
  1. BGE 50 II 10427.03.1924Ausgleichung unter Miterben: Verhältnis von Art. 629 Abs. 1 z?, Art. 626 Abs. 2 ZGB. Nachweis der Begünstigungsabsicht des Erblassers aus der Art und Weise der Zuwendung.
  2. BGE 50 II 41119.03.1924Zuständigkeit des Gerichts (Gerichtsstand) · Einrede der Unzuständigkeit · Einrede der Rechtshängigkeit
  3. BGE 50 II 4606.03.1924Testament oral: Responsabilité du notaire qui, consulté sur les formalités à remplir, omet d'indiquer que le testament doit être déposé «sans délai» J) par les témoins.
  4. BGE 50 I 4522.02.1924Prorogation de for, art. 59 CF. La clause de prorogation de for signée par la femme mariée ne lie pas le mari.
  5. BGE 50 II 420.02.1924Ehe s c h eid u n g: Nur eine rechtsgültige Ehe kann geschieden werden. Beweis der Rechtsgültigkeit ist nur auf Grund einer Feststellungsklage möglich.
  6. BGE 50 II 614.02.1924Nullité d'un testament olographe daté d'un lieu autre que celui de la confection.
  7. BGE 50 II 130.01.1924Dette alimentaire: pas d'obligation des grands-parents de pourvoir aux frais d'études supérieures.
  8. BGE 50 I 619.01.1924Concordato intercantonale 23 agosto 1912 concernente la reciproca garanzia per l'esecuzione di pretese di diritto pubblico. — A questo concordato ha aderito, pel Ticino, il Consiglio di Stato senza adire il Gran Consiglio. — Anche se quest'adesione fosse censurabile di incostituz
  9. BGE 49 II 43922.11.1923Art. 41 ff OR; Haftung eines Minderjährigen für V e I 0 u n fall; Verschulden im Fahren mit einem fremden Rad; einhändiges Fahren; Unterlassen eines Signals; reglementswidriges Vorfahren (Erw. 1). — Mitverschulden (Erw. 2). Art. 333 ZGB: Haftung des F ami I i e n hau p t e s für
  10. BGE 49 II 33824.10.1923Art. 177 Abs. 3 ZGB bezieht sich nicht auf die Verpfändung von Frauengut für Schulden des Ehemannes. Art. 773 Abs. 2 ZGB. An in Nutzniessung stehenden Wertpapieren kann der Eigentümer ein der Nutzniessung nachgehendes Pfandrecht ohne Zustimmung des Nutzniessers bestellen.
  11. BGE 49 II 38014.10.1923Abtretung gemäss Art. 260 SchKG an mehrere Gläubiger, die nicht sämtliche als Streitgenossen Magen;; Folgen (Erw. 2). Genossenschaft: Nachschuss- oder Deckungspflicht (ohne Umlageverfahren) und beschränkte persönliche Haftbarkeit der Genossenschafter (Erw. 3). Inwiefern gesetz
  12. BGE 49 II 35210.10.1923Die Namen- (Rekta-) papiere sind Wertpapiere und können in analoger Anwendung der Bestimmungen über die Kraftloserklärung der Inhaberpapiere (Art. 849 ff. OR) amortisiert werden.
  13. BGE 49 III 17302.10.1923Art. 117 VZG: Verfahren nach Art. 117 VZG setzt rechtskräftig gewordene Verteilungsliste voraus. Zweck des Verfahrens. Unterlassung der Fristansetzung ist Rechtsverweigerung. Befristung der Beschwerde (Erw. 2). — Baupfandgläubiger, die Klage aus Art. 841 ZGB erhoben haben, ohne d
  14. BGE 49 II 31927.09.1923Vaterschaftsklage. ZGB Art. 308 und 2 Abs. 2: Der Beklagte, welcher das Kind vorerst anerkannt hat, kann aus dem Ablauf der einjährigen Klagefrist keine Einrede herleiten, wenn sich die Anerkennung hernach als unverbindlich herausstellt und die Klage nun ungesäumt erhoben wird.
  15. BGE 49 II 33027.09.1923R ü c k kau f s r e c h t. Die Verwirkungsfrist des Art. 683 Abs. 2 ZGB findet auch Anwendung auf altrechtliche Rückkaufsrechte, insbesondere Zugrechte, die nach altem kantonalem Rechte länger dauerten. Art. 683 Abs. 2 ist eine um der öffentlichen Ordnung willen erlassene Bestimm
  16. BGE 49 III 16417.09.1923Abtretung der Forderung des einen Ehegatten an den andern. Gilt das Zwangsvollstreckungsverbot auch für den Zessionar? Beschwerde oder Rechtsvorschlag? ZGB Art. 173, SchKG Art. 17.
  17. BGE 49 II 30611.07.1923Versicherung zu Gunsten der Ehefrau unter namentlicher Bezeichnung derselben. Kann sie nach Scheidung der Ehe noch Rechte aus der Begünstigung herleiten? Art. 83 Abs. 2 VVG.
  18. BGE 49 II 15406.07.1923Vaterschaftsanerkennung, Anfechtung: Anwendbarkeit der allgemeinen obligationenrechtlichen Grundsätze über die Anfechtung von Rechtsgeschäften wegen Willensmängeln. Die Anfechtung durch den Anerkennenden wegen Irrtums kann sich nicht darauf stützen, dass der Geschlechtsverkehr d
  19. BGE 49 II 25420.06.1923Wer k h a (t u der 1. Anwendbarkeit des Art. 580R aucl(auf öffentlichrechtliche Korporationen (Staat). (Erw.I1.) 2. Kausalzusammenhang zwischen Schaden und Werk; Begriff. (Erw. 2.) 3. Fehlerhafte Anlage und mangelhafte Unterhaltung. Kriterien; die mangelnde Überwachung des Wer
  20. BGE 49 II 31720.06.1923Anfechtung der Ehelichkeit ausländischer Kinder: NAG Art. 8 und 32; ZGB Art. 253 und 256: Die für den Gerichtsstand massgebende Heimat ist die des eingetragenen, nicht des natürlichen Vaters. Kinder sind zur Anfechtung ihrer Ehelichkeit nicht legitimiert.
  21. BGE 49 III 15214.06.1923D~r Gläubiger, welchem Hypotheken verpfändet sind, die Im Pfandnachlassverfahren als gedeckt bezeichnet werden, kann während der Dauer der Kapitalstundung für seine Zinsforderungen wahlweise ordentliche Betreibung auf Pfändung oder Konkurs anheben.
  22. BGE 49 II 14907.06.1923OG Art. 86 Ziff. 2; ZGB Art. 324/26; Art. 285: Gegen Erteilung und Entzug der elterlichen Gewalt einer ausserehelichen Mutter oder eines ausserehelichen Vaters gemäss Art. 324/26 ZGB ist die zivilrechtliche Beschwerde nicht zulässig. Grundsätzliche Verschiedenheit der elterlichen
  23. BGE 49 II 20309.05.1923Vor kau f s r e c h t: Die Bedingung, dass der Kaufvertrag nur Geltung haben solle, wenn das Vorkaufsrecht nicht ausgeübt werde, kann dem Vorkaufsberechtigten, der in den Kaufvertrag eintreten will, nicht entgegengehalten werden, es sei denn, dass ihm die Bedingung von Anfang an
  24. BGE 49 II 22009.05.1923Kau f: Rechtsanwendung, örtliche, Grundsätze. Fixgeschäft: Begriff. Art. 190 OR stellt für den kaufmännischen Verkehr die Vermutung auf, dass wenn ein bestimmter Lieferungstermin verabredet ist, die Parteien ein Fixgeschäft gewollt haben. Widerlegbarkeit dieser Vermutung.
  25. BGE 49 III 13309.05.1923Loi sur la liquidation forcée des chemins de fer. art. 17: les restrictions apportées par cette disposition 'à la faculté d'exercer des poursuites individuelles n'existent qu'à l'égard des emprunts par obligations — à l'exclusion' par exemple des emprunts contractés par souscript
  26. BGE 49 III 14028.04.1923HPfNV Art. 3 Abs. 2: Hatte der Schuldner nicht schon eine Pfandschuldenstundung gemäss der Verordnung vom 27. Oktober 1917 erhalten, so gelten für das Pfandnachlassverfahren als grundpfandgesichert nur drei zur Zeit der Bewilligung der Nachlasstundung verfallene Jahreszinse, selb
  27. BGE 49 II 416.03.1923Celui qui a pris l'engagement de payer une pension alimen- taire e~ !~veur d'un enfant naturel bien qu'il dût admettre la possibilité que la mère, vu sa conduite légère, a eu des relations sexuelles encore avec d'autres individus que lui pendant la période de conception, ne saur
  28. BGE 49 II 8913.03.1923Unerlaubte Handlung, Haftung des Geschäftsherrn und Versicherung. — Rückgriffsanspruch der kant. Brandversicherungsanstalt gegen den Geschäftsherrn des Schadensstifters? '? Abgrenzung von eidgenössischem und kantonalem Recht. Art. 103 Abs. 2 VVG, 51 Abs. 2 OR. Das kant. Recht reg
  29. BGE 49 II 1908.03.1923Ipoteca eretta a favore di un titolo al portatore e costituente, col titolo stesso, un sol atto. — L' originale del titolo è deposto in mani terze: in cercolazione si trova l'unica copia ufficiale autentica dell' istromento. — Validitià di siffatta ipoteca. — Art. 793, 799, 824,
  30. BGE 49 III 2120.02.1923SchKG Art. 41 Abs. 1; VZG Art. 85 Abs. 2: Einrede gegen gewöhnliche Betreibung, dass die Forderung pfandversichert und daher nur Betreibung auf Pfandverwertung zulässig sei (Erw. 1), insbesondere seitens eines Mitverpflichteten (Erw. 2 am Schluss). Kann die Ehefrau, welche sich u
  31. BGE 49 I 2516.02.1923Acte d'origine refusé en l'absence de preuve du droit de bourgeoisie revendiqué par la requérante. — Recours de droit public. — Compétence du T. F. pour trancher les questions préjudicielles de droit civil, soit de filiation. — Nullité radicale d'une reconnaissance et d'une légit
  32. BGE 49 II 115.02.1923Art. 334 und 633 ZGB: Abgesehen von den Fällen der Art. 334 und 633 steht dem m Ü n d i gen Kin d e, das seine Arbeitskraft den Eltern zur Verfügung gestellt hat, kein Lohnanspruch zu, es sei denn, dass es mit den Eltern einen Dienstvertrag abgeschlossen hat.
  33. BGE 49 II 915.02.1923ZGB Art. 505: Eigenhändiges Testament. Auf Briefbogen vorgedruckte Ortsangabe genügt nicht. VVG Art. 76 ff.: Versicherung zu Gunsten Dritter, Auslegung.
  34. BGE 49 II 3814.02.1923Art. 67 OR. B e r ei c her u n g ski a g e. - Der Verjäh run g s beg i n n ist aufgeschoben, solange von zwei Gliedern einer Gemeinschaft zur gesamten Hand nur eines von dem Anspruch Kenntnis hatte. — Verjährung. — Unterbrechung durch Klage: die Klageanhebung ist schon mit der üb
  35. BGE 49 I 18802.02.1923Zivilprozesskonvention vom 17. Juli 1905. Frage der Anwendbarkeit im Verhältniss zu Russland bezw. russischen Staatsbürgern. Stellung des Richters in dieser Frage. Pflicht desselben zur Anwendung der Konvention ohne Rücksicht auf ihre Erfüllung durch den betr. anderen Vertragssta
  36. BGE 48 II 42820.12.1922Art. 402 ZGB. Umwandlung von schon im Vermögen des Mündels befindlichen Kapitalanlagen in 4: sichere Anlagen». Die Kantone können im Gegensatz zu Art. 401 nicht zum voraus bestimmen, was für Werte im Vermögen des Mündels belassen werden können, vielmehr ist in jedem einzelnen Fal
  37. BGE 48 II 41513.12.1922Haftung eines Kantons als Inhaber einer kantonalen K r an k e n ans tal t und des Ärzte- und Wartepersonals der Anstalt für einen einem Patienten zugestossenen Unfall. Anwendung kantonalen Rechtes. Art. 59 ZGB; Art. 61 OR.
  38. BGE 48 II 48713.12.1922Klageanspruch aus Unfall- und aus Haftpflichtversicherung (Erw. 1). Ein Knecht ist aus Dienstvertrag nicht verpflichtet, den Bauer bei Überwachung und Verteidigung des über den unmittelbaren Bestand von Haus und Hof hinausgehenden Eigentums zu unterstützen, wenn dies im Vertrag
  39. BGE 48 II 47405.12.1922Art. 58 O. R.: Kausalzusammenhang. Die Zugehörqualität einer Sache reicht zur Begründung der Werkhaftung nicht aus. Erforderlich ist, dass der den Schaden verursachende Gegenstand einen Bestandteil des Werkes bilde. Diese Eigenschaft kommt einer die Verbindung zwischen Tenne und
  40. BGE 48 II 48005.12.1922Schadenersatzklage wegen unerlaubter Handlung. Entschädigungs- und Genugtuungsanspruch. Einfluss der Markentwertung auf die Bemessung der Entschädigung? 'I
  41. BGE 48 II 46530.11.1922TI diritto di prelazione è presunto non cedibile: vale a dire la sua cedibilità deve risultare dalla volontà delle parti 0 dalle speciali circonstanza del. caso.
  42. BGE 48 I 54926.11.1922Art. 54, 55 SchlT z. ZGB, 303 ZGB. Bestimmung einer vom Regierungsrat als Vollziehungsbehörde erlassenen Verordnung, wonach die Anerkennung eines ausserehelichen Kindes ausser durch die im kantonalen EG zuständig erklärten Zivilstandsbeamten des Wohnsitzes oder Heimatsortes des A
  43. BGE 48 I 53218.11.1922Vorschrift eines kantonalen Gebührentarifs, wonach für die Vormerkung von «Firmaänderungen» im Grundbuch eine nach dem Werte der betreffenden Grundstücke bemessene Gebühr zu entrichten ist. Unzuständigkeit des Bundesgerichts zur Prüfung der Vereinbarkeit einer solchen Abgabe mit
  44. BGE 48 II 43907.11.1922Einfache Gesellschaft, Konventionalstrafe. Bei einer Gesellschaft, deren Zweck die Durchführung einer Strafklage gegen einen Dritten ist, steht der Rücktritt jedem Mitglied jederzeit frei, Art. 27 Abs. 2 ZGB. Eine Konventionalstrafe für den Fall des Rücktritts ist ungültig.
  45. BGE 48 II 42402.11.1922Art. 333 ZGB. Haftung des Vaters für den zufolge Überlassung einer Schusswaffe an einen unmündigen Sohn entstandenen Schaden 'I
  46. BGE 48 II 42001.11.1922ces art. 191 ch. 3. La loi ne considère pas comme biens réservés de l'épouse tout le bénéfice que celle-ci peut retirer de son travail; elle exige en plus qu'il s'agisse d'un travail exécuté «en dehors de son activité domestique». Sens de cette expression.
  47. BGE 48 I 44527.10.1922Kantonales Wasserbaupolizeirecht. Behandlung der Leitung eines Elektrizitätswerkes als schwellenpflichtiges «Grundeigentum t. Keine Willkür.
  48. BGE 48 II 31512.10.1922Art. 633 Z G B: Ausgleichung von Z u w e ndun gen m ü n d i ger Kin der a n den Haushalt. Der Anspruch auf Ausgleichung wird erst mit der Teilung existent und kann vorher nicht Gegenstand einer Feststellungsklage sein.
  49. BGE 48 II 30805.10.1922Art',,518, 595, ZGB. — Beschwerde gegen Verfügungen, des Testamentsvollstrekkers: Zur Beurteilung materieller Fragen sind die ordentlichen Gerichte zuständig. — Kompetenzen des T e s t a m e n t S v 0 I Ist r eck e r s: Er darf, abgesehen von den ihm gesetzlich eingeräumten Befug
  50. BGE 48 II 30328.09.1922Art. 157 ZGB. A end e run gei n e s S c h e i cl u n g su r t e i ] s. A end e run g cl e r Kin der z u t e i- 1 u n g weg e n Wie der ver h e i rat u n g: Zuständigkeit des Richters. — Voraussetzungen der Aenderung. — Zulässige Massnahmen, Bezeichnung des einen Elternteils als V