ZGB

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Als Norm
  1. BGE 43 I 11930.01.1917La mise en location ou en hivernage non autorisée d'un cheval de piquet tombe sous le coup de l'art. 213 OM.
  2. BGE 42 II 55327.12.1916Verhältnis der Prozessfähigkeit zur Handlungsfähigkeit. Unfähigkeit eines Minderjährigen oder Bevormundeten zur selbständigen Verteidigung gegenüber einer Vaterschaftsklage.
  3. BGE 42 II 54621.12.1916Art. 158 Ziff. 3 Z G B schränkt die freie Disposition der Parteien darüber, ob und inwieweit sie ein Scheidungsurteil an den obern Richter weiterziehen wollen, nicht ein.
  4. BGE 42 II 54921.12.1916Art. 315 ZGB; Einrede des unzüchtigen Lebenswandels im Fall der Annahme eines pretium stupri durch die Kindsmutter.
  5. BGE 42 II 54220.12.1916Vaterschaftsklage. Einrede des unzüchtigen Lebenswandels (Art. 315 ZGB) begründet erklärt.
  6. BGE 42 II 53714.12.1916Dette alimentaire: 10 Nature de l'action intentée par la corporation publique tenue d'assister (art. 329, al. 3 CC); Calcul de la valeur litigieuse. 20 Obligation des frères et sœurs; notion de l'aisance; répartition du fardeau de la preuve. '
  7. BGE 42 II 57807.12.1916Portée de l'inscription au Registre des pactes de réserve de propriété: inscription en principe inopposable au droit de rétention du bailleur. Conséquence du défaut de dénonciation du bail pour le plus prochain terme, lorsque le bailleur apprend que les meubles apportés n'appart
  8. BGE 42 I 38530.11.1916Anordnung amtlicher Erbteilung auf Begehren eines Erben unter Berufung auf die sie unter dieser Voraussetzung vorsehende, auf den Vorbehalt des Art. 609 Abs. 3 ZGB sich stützende Vorschrift des kantonalen EG, trotz Einsetzung eines Willensvollstreckers durch den Erblasser. Die Rü
  9. BGE 42 II 61123.11.1916Das Erfordernis der «zivilrechtlichen Streitigkeit» im Sinne des Art. 48 Ziffer 4 0 G ist erfüllt bei Belangung eines Kantons auf Schadenersatz wegen pflichtwidrigen Verhaltens eines kantonalen Beamten. — Die Haftbarkeit des Kantons für den durch seine Beamten (ausser bei gewerbl
  10. BGE 42 II 67423.11.1916Art. 6 7 0 Rund 46 VVG; Ver jäh run g des Anspruchs des Versicherers auf R ü c k za h I u n g von dem Versicherungsnehmer geleisteten Unfallentschädigungen, die gemäss dem Versicherungsvertrag wegen wissentlich falscher Angaben des Versicherungsnehmers nicht geschuldet waren, sow
  11. BGE 42 II 56007.11.1916Ist ein unter der früheren Gesetzgebung abgeschlossener Ehevertrag, durch welchen der Ehefrau die damaligen gesetzlichen Rechte zugesichert wurden, als Verzicht auf die der Ehefrau durch die neue Gesetzgebung gewährten weitern Rechte aufzufassen?
  12. BGE 42 II 59704.11.1916Schutz der wirtschaftlichen Persönlichkeit, ZGB Art. 28, OR Art. 48. Voraussetzungen der Klage auf Beseitigung der Störung und auf Unterlassung von einen unlauteren Wettbewerb darstellenden Veranstaltungen. Anspruch auf Genugtuung nach Art. 49 OR '1
  13. BGE 42 II 42602.11.1916. Streit betreffend ungeteilte Zuweisung eines landwirtschaftlichen Gewerbes im Sinne der Art. 620 ff. ZGB. Zulässigkeit der Berufung ohne Rücksicht auf den Streitwert. Gegenseitiges Verhältnis der verschiedenen Faktoren, auf welche Art. 621 ZGB für den Fall der Konkurrenz mehre
  14. BGE 42 II 53101.11.1916ce art. 317 et 323. — Identité des preuves exigées relativement à la cohabitation dans l'action en aliments et dans l'action avec déclaration de paternité. — CC art. 310 al. 2 Interdiction aux cantons d'établir ou d'appliquer des règles de preuve plus rigoureuses en matière de pa
  15. BGE 42 I 37026.10.1916Vor aus set z u n gen der Zulässigkeit des Verzichts auf das Schweizerbürgerrecht (Art.7u.9Abs.3 des BG v. 25. Juni 1903): Vollmacht zur Abgabe der Verzichtserklärung? '} - Fähigkeit des gemäss Art. 395 ZGB Verbeiständeten zur selbständigen Wohnsitznahme und Erklärung da Bürgerre
  16. BGE 42 III 40420.10.1916Kollision zwischen den Beschlagsrechten der Pfändungsgläubiger an den Mietzinsen der gepfändeten Liegenschaft und dem Pfandrecht der Grundpfandgläubiger nach Art. 806 ZGB. Massgebende Grundsätze für die Verteilung. W
  17. BGE 42 I 34619.10.19161. Art. 2 disp. trans. Const. féd. Force dérogatoire du droit fédéral. Pouvoir de libre appréciation du T. f. 2. Art. 102, chiff. 13 Const. féd. Sens et portée de l'approbation du C. f. 3. Art. 328 et 329 CC. La dette alimentaire des parents a été réglée d'une façon complète et
  18. BGE 42 II 45419.10.1916Schuldbriefrecht. Zulässigkeit der Einrede, dass in Wirklichkeit nicht die auf dem Titel als Schuldner bezeichnete, sondern eine andere Person Schuldner sei.
  19. BGE 42 II 42218.10.1916Verweigerung der Einwilligung zum Eheabschluss von Seiten eines nach Art. 386 ZGB ernannten proivsorischen Vor-. munds.
  20. BGE 42 II 44612.10.1916Bauvorschriften, die die Kantone kraft Art. 686 ZGB erlassen oder die, vorher entstanden, auf Grund dieser Bestimmung fortbestehen, sind kantonales Recht: deren Auslegung entzieht sich daher der Kognition des Bundesgerichtes. Die Einsprache aus Art. 684 ZGB kann auch auf Untersag
  21. BGE 42 II 49407.10.1916Grundstückkauf. Behandlung einer als Vorvertrag bezeichneten Vereinbarung, die alle wesentlichen Bestandteile eines eigentlichen Kaufvertrages enthält. Massgebende Bestimmungen für ihre Anfechtung. Annahme einer absichtlichen Täuschung, darin liegend, dass der Verkäufer dem Käufe
  22. BGE 42 II 43804.10.1916Wasserrecht. Verhältnis der an einem öffentlichen Gewässer bestehenden Nutzungsberechtigungen zu dem an den Quellengrundstücken bestehenden Eigentumsrecht.
  23. BGE 42 I 33029.09.1916Nega ti ver Gerich ts sta ndsk on flik t. - Berechnung der Rekursfrist. — Zur Beurteilung der Begehren nach Art. 1 5 7 Z G B ist im Falle eines interkantonalen Konfliktes von Bundesrechts wegen der Richter des Wohnsitzes der beklagten Partei örtlich zuständig.
  24. BGE 42 II 41928.09.1916_'nt. 149 ZGB bezieht sich nicht auf den Namen einer vor dem Inkrafttreten des ZGB geschiedenen Ehefrau.
  25. BGE 42 II 43428.09.1916Art. 6 7 9 Z G B; Zulässigkeit der auf diese Bestimmung gestützten Klage, wenn eine Eigentumsüberschreitung noch nicht stattgefunden hat. Voraussetzung für die Gutheissung einer solchen Klage.
  26. BGE 42 III 34219.09.1916Art. 16 der Verordnung betr. die Pfändung, Arrestierung und Verwertung von Versicherungsansprüchen schreibt nicht vor, dass auch die zweite Steigerung eines Versicherungsanspruches einen Monat vorher bekannt gemacht werden müsse. Wie die Vorinstanz zutreffend ausgeführt hat, ver
  27. BGE 42 II 33513.09.1916Art. 177 al. 3 CCS: Billet de change souscrit par deux époux depuis le 1 er janvier 1912 en renouvellement d'un billet souscrit antérieurement; l'engagement pris par la femme sous l'empire du Code civil suisse sera valable ou nul suivant que le droit ancien admettait ou non la va
  28. BGE 42 III 37717.07.1916Auch wenn die Gütertrennung gerichtlich angeordnet worden ist, ist ein Ehegatte befugt, für alle seine Forderungen an den anderen die Anschlusspfändung nach Art. 111 SchKG zu erwirken. — Die Frage, ob und für welche Forderungen ein Vorzugsrecht nach Art. 219 Klasse 4 besteht, kan
  29. BGE 42 II 33106.07.1916Art. 8 NAG; Anwendung schweizerischen Rechts bei Beurteilung einer auf Zusprechung des Kindes mit St andes f 0 I gen gerichteten Vaters ch aft s kl age, obschon die Parteien zur Zeit der Konzeption im Ausland gewohnt haben. Art. 308 ZGB; Berechnung der einjährigen Klagefrist.
  30. BGE 42 II 33929.06.1916Recht zur Ausübung des Amtes eines Erbschaftsverwalters (streitig zwischen dem in einem angefochtenen Testament bezeichneten Willensvollstrecker, einerseits, und dem durch rechtskräftigen Beschluss der zuständigen Behörde zum Erbschaftsverwalter ernannten bisherigen Vormund des E
  31. BGE 42 III 36029.06.1916Rechtliche Natur der «Hinterlegung» einer streitigen Summe zu Gunsten eines bestimmten eventuell Berechtigten. Paulianische Anfechtbarkeit einer solchen, gegenüber einem insolventen Schuldner durch eine Strafklage erzwungenen t Hinterlegung-. *.
  32. BGE 42 II 32028.06.1916(Art. 87 Z i ff. lOG; Zulässigkeit der zivilrechtlichen Beschwerde wegen Anwendung kantonalen oder ausländischen anstatt eidgenössischen Rechtes bei Ver sc h 0 11 e nerklärung. Art. 8 NAG; Voraussetzung für die Zuständigkeit der schweizer Gerichte zur Verschollenerklärung einer
  33. BGE 42 III 25928.06.1916F 0 r deI apo urs u i t e. Le C 0 n seil leg al prévu à l'art. 395 CC n'est pas le représentant légal du pupille au sens de l'art. 47 LP: la poursuite doit donc avoir lieu au domicile du pupille, et c'est à lui que les actes de poursuite doivent être notifiés.
  34. BGE 42 II 20321.06.1916Öffentliches Testament · Formerfordernisse des Testaments · Testamentszeugen (Bescheinigung)
  35. BGE 42 II 30915.06.1916Art. 8 NAG; örtliche Zuständigkeit der Gerichte in Bezug auf die Frage der ehelichen oder unehelichen Geburt. K 0 mpet e n z des Bundesgerichts als Be ruf u n g si ns t an z zur Ueberprüfung eines Zu s t ä n d i g k ei t sen ts ehe i des in Bezug auf diese Frage.
  36. BGE 42 III 23309.06.1916Tragweite des in Art. 26 Abs. 3 SchlT z. ZGB enthaltenen Vorbehalts, wonach, wenn das Pfandrecht sich auf mehrere Grundstücke erstreckt, die Pfandhaft nach bisherigem Rechte bestehen bleibt. Gilt derselbe auch für solche Vorschriften des bisherigen Rechts, durch welche das Vorgeh
  37. BGE 42 III 24209.06.1916Verkauf einer gepfändeten Liegenschaft durch den Pfändungsschuldner. Unterschied der RechtsteIlung des Erwerbers, Je nachdem die Pfändung im G run d b u c h eingetragen war oder nicht. Beweis der Eintragung: Ist durch den Eintrag oder den amtlichen Auszug darüber zu erbringen. Be
  38. BGE 42 II 19708.06.1916Konnte ein Kanton in Anwendung des Art. 9 Abs. 1 SchlT ZGB Bestimmungen des kantonalen Güter- oder Erbrechts neu formulieren und auf den 1. Januar 1912 für die Ehen derjenigen Personen, welche die in Art. 9 Abs. 2 vorgesehene Erklärung abgeben würden, in Kraft setzen?
  39. BGE 42 III 28608.06.1916Form der Verpfändung von Namen- und Ordrepapieren, insbesondere auf den Namen lautender Schuldbriefe oder Gülten. Anwendungsfall des Art. 288 Ziff. 1 SchKG. Anrechnung des Pfanderlöses im Konkursfalle, wenn die pfandversicherte Forderung nicht voll gedeckt wird.
  40. BGE 42 II 18507.06.1916Art. 323 ZGB. Ein nach der Beiwohnung abgegebenes Eheversprechen kann nicht zur Zusprechung des Kindes mit Standesfolgen an den Vater führen. Das Ehe vers pr e eh e n kann auch ein be di n gt es sein.
  41. BGE 42 II 30307.06.1916Ä r t. 8 6 Z i f f. 3 0 G; die zivilrechtliche Beschwerde kann nicht nur in Bezug auf Art. 396 ZGB, sondern auch in Bezug auf die Frage der ö r t 1 ich e n Z u s t ä n d i g k ei t der erkennenden Behörden bei Bestellung der V 0 rm und s eh a f t und Auf heb u n g der Vor m u n d
  42. BGE 42 III 22331.05.1916Neue Steigerung nach Aufhebung der frühern wegen eines Formfehlers. Inwieweit ist im neuen Lastenverzeichnis eine inzwischen vom Ersteigerer zur Eintragung gebrachte Verkäuferhypothek, sowie die Impensenforderung des gutgläubigen Dritterwerbers zu berücksichtigen?
  43. BGE 42 II 19030.05.1916Intertemporale Anwendung der Art. 177 und 636 ZGB. Analoge Anwendung des letztern Artikels auf ein unter der Bedingung des Anfalls einer bestimmten Erbschaft eingegangenes Schuldversprechen.
  44. BGE 42 II 31527.05.1916Unanwendbarkeit der firmenrechtlichen Bestimmungen des OR auf die idealen Vereine. — Namenrecht, ZGB Art. 29: Klage auf Unterlassung unbefugter Namensführung, Voraussetzungen der Zusprechung. Abweisung von Schadenersatz und Genugtuung.
  45. BGE 42 II 20626.05.1916Art. 90 Abs. 2 OR und Art. 895 ZGB: Begriff des Wertpapiers; Gläubigerrecht an in Wertpapieren verurkundeten Forderungen. Art. 1 Abs.1 SchITZGB: Unzuständigkeit des Bundesgerichts zur Auslegung eines vor dem 1. Januar 1912 unter Erben abgeschlossenen er brechtlichen Vertrages.
  46. BGE 42 III 27026.05.19161. Leg i tim a t ion der Konkursmasse zur Einziehung der Zinsen der Vom Kridaren verpfändeten Wertpapiere. 2. Zulässigkeit der Verrechnung einer solchen Zinsforderung der Masse mit einer Forderung des Pfan d sch u I d n er s gegen die Masse mit Hinsicht auf den Pfandgläubiger, de
  47. BGE 42 I 14025.05.1916Positiver Gerichtsstandskonflikt. Kompetenz des Bundesgerichts aus Art. 189 Abs. 3 OG; Erschöpfung des kantonalen Instanzenzuges nicht erforderlich. — Gerichtsstand für die Ehescheidung (Art. 144 ZGB): Frage des selbständigen Gerichtsstandes der Ehefrau im Falle des Getrenntleben
  48. BGE 42 I 14825.05.1916Gerichtsstand für die Ehescheidung im Falle der Art. 147 und 148 ZGB. Kompetenz des Staatsgerichtshofs aus Art. 189 Abs. 30G.
  49. BGE 42 II 9818.05.1916Art. 308 ZGB; Begriff der Klageanhebung im Sinne dieser Gesetzesbestimmung.
  50. BGE 42 II 9317.05.1916Art. 287 ZGB; Wiederherstellung der elterlichen Gewalt, wo ein Grund zur Entziehung überhaupt nie bestanden hat. Art. 285 ZGB; Charakterfehler und Entzug der elterlichen Gewalt.