ZGB

21'180 Entscheide zu genau dieser Norm · Seite 420/424

Als Norm
  1. BGE 42 III 19017.05.1916Hotelierschutzverordnung. Berechnung der zulässigen Maximaldauer der Stundung für gestundete Kapitalzinse i. S. von Art. 13 der Verordnung, wenn die Parteien für die Verzinsung kürzere als jährliche z. B. vierteljährliche Termine vereinbart hatten.
  2. BGE 42 III 20317.05.1916Hotelierschutzverordnung. Weiterziehbarkeit der in deren Anwendung ergangenen Entscheide nur wegen Gesetzwidrigkeit, nicht wegen blosser Unangemessenheit. Ob auch für die Verzugszinsen gestundeter Kapitalien i. S. von Art. 10 der Verordnung wiederum Stundung gewährt werden soll,
  3. BGE 42 III 11114.04.1916Art. 306 ZGB, 102 und 152 SchKG. Streit über die Verteilung der eingezogenen Mietzinse unter die betreibenden Pfandgläubiger einerseits und die Pfändungsgläubiger andererseits. Kompetenz der Aufsichtsbehörden. Legitimation zur Beschwerde. Vorzeitige Auszahlung des Erlöses an die
  4. BGE 42 II 11212.04.1916Art. 3 und 17 Abs. 2 SchlT ZGB; ob einer Sache Pertin e nz qua 1 i t ä t zukomme, beurteilt sich auch dann nach den Bestimmungen des neuen Rechtes, wenn die wirtschaftlichen und räumlichen Beziehungen zur Hauptsache, sowie der «klare Wille» des Eigentümers gemäss Art. 644 Abs. 2
  5. BGE 42 II 10506.04.1916Ti tre s fo nci e rs, art. 875 et suiv. CC. La souscription à ces titres n'est soumise à aucune condition de forme spéciale. Elle peut avoir lieu avant la création des titres. Titres émis en série. Impossibilité de créer deux rangs d'hypothèque pour la même série.
  6. BGE 42 II 8130.03.1916Verweigerung der vormundschaftlichen Einwilligung zum Eheabschluss; aus welcher Art von Gründen zulässig? Verhältnis des Art. 99 ZGB zu Art. 54 BV.
  7. BGE 42 III 17330.03.1916Zulässigkeit und Wirksamkeit einer erst nach Uebergabe der Sache erfolgten Eintragung des Eigentumsvorbehalts. Paulianische Anfechtbarkeit eines Eigentumsvorbehalts, der erst nach bekannt gewordener Insolvenz des Käufers, auf Grund einer von diesem erst dann ausgestellten Eintrag
  8. BGE 42 II 8629.03.1916Klage der Heimatgemeinde des Ehemannes auf Aberkennung der Ehelichkeit eines vor Abschluss der Ehe gezeugten Kindes, in Bezug auf welches der Ehemann eine Anfechtung unterlassen hat (Art. 256 Abs. 2 ZGB). Ist das Klagrecht befristet? Wie ist die Frist zu berechnen? Anforderungen
  9. BGE 42 II 6124.03.1916Paiement prétendu de deux sommes de 2000 fr.; production d'une seule quittance; fardeau de la preuve.
  10. BGE 42 III 8113.03.1916Art. 98 Abs. 3 SchKG. — Zulässigkeit jederzeitiger Erneuerung eines gestellten, aber wieder zurückgezogenen Begehrens um amtliche Verwahrung. Unzulässigkeit der Anwendung des Chikaneverbots gegenüber einem solchen Begehren, Einwand des Schuldners, dass der Gläubiger durch vertrag
  11. BGE 42 II 109.03.1916Art. 16 Abs. 3 SchlTZGB findet nicht nur auf Verfügungen von Todes wegen, sondern auch auf diejenigen Handlungen des nach dem 1. Januar 1912 verstorbenen Erblassers Anwendung, die das Gesetz in Art. 527 ZGB den Verfügungen von Todes wegen gleichstellt. Art. 475 ZGB, Berechnung d
  12. BGE 42 III 9907.03.1916Unzuständigkeit der Aufsichtsbehörden zur Entscheidung der Frage, ob eine Ehefrau für eine Forderung nur mit dem Sondergut oder mit ihrem ganzen Vermögen hafte. — Behauptet ein Ehemann, dass seine Frau für eine gegen sie in Betreibung gesetzte Forderung mit dem eingebrachten Gut
  13. BGE 42 I 5824.02.1916Art. 4 6 A b s. 2 BV: Rekursfrist. — Verwirkung des Rekursrechts? 'I - Erb s eh a f t s s t e u er: Unterscheidung der Zeit der Erbengemeinschaft (Art. 602 ZGB.) von der Zeit nach erfolgter Erbteilung.
  14. BGE 42 II 2824.02.1916Miteigentümervorkaufsrecht des Art. 682 ZGB. Gegen wen und von wann an kann es geltend gemacht werden? Fällt es infolge Rückgängigmachung des Kaufvertrags zwischen dem Verpflichteten und dem Dritten wieder dahin '1
  15. BGE 42 III 3414.02.1916Le créancier gagiste n'a le droit de se faire verser les loyers de l'immeuble hypothéqué qu'après avoir requis la vente de l'immeuble. Le créancier qui a obtenu une saisie sur les loyers a qualité pour s'opposer à ce qu'ils soient versés avant ce moment au créancier gagiste.
  16. BGE 42 I 9204.02.1916OJF art. 189 al. 3. Compétence du Tribunal fédéral en matière de for. CC art. 25 al. 2, 144, 149 et suiv. — Domicile séparé de la femme; droit de cette dernière d'y introduire une action en divorce contre son mari. — Conditions dans lesquelles les mesures protectrices de l'union
  17. BGE 42 II 1703.02.1916Art. 65, al. 2 OJF: Le délai de recours de 5 jours n'est applicable que dans les cas de procédure. accélérée prévus à l'art. 63, 4° al. 2 OJF. Art. i17 CC: Le constitut possessoire à fin de garantie n'est pas opposable aux tiers. Art. 53 Ord. TF adminis. des off. de faillite: L
  18. BGE 42 II 4929.01.1916Rechtsanwendung. ZGB Art. 5 u. 7, SchlT 51. Abgrenzung des eidgenössischen Rechts gegenüber dem kantonalen. Vorbehalte zu Gunsten des kantonalen Rechts. Anwendung der allgemeinen Bestimmungen des OR als subsidiäres kantonales Recht. Aufgabe der bisherigen Praxis. (Erw. 2.) — Verr
  19. BGE 42 II 1120.01.1916Art. 7 1 5 Z G B; Begriff des \Y 0 h 11 0 r t e s, an dem der Eigentumsvorbehalt einzutragen ist.
  20. BGE 42 III 620.01.1916Verpfändung einer im Miteigentum stehenden Sache durch die beiden Miteigentümer für eine von ihnen leingegangene Solidarschuld. Der von einem Miteigentümer erhobene Rechtsvorschlag hemmt die Verwertung auch in der Betreibung gegen den anderen.
  21. BGE 42 III 107.01.1916Art. 153 SchKG. In der Betreibung auf Pfandverwertung ist dem Dritteigentümer der Pfandsache auch dann noch ein Zahlungsbefehl zuzustellen, wenn er das Eigentum erst erworben hat, nachdem Zahlungspflicht und Pfandrecht dem Schuldner gegenüber bereits rechtskräftig festgestellt wo
  22. BGE 41 II 64821.12.1915Unzulässigkeit der (, Vaterschaftsklage» im Falle einer Fehlgeburt.
  23. BGE 41 II 65121.12.1915Art. 374 ZGB: Anspruch eines zu bevormundenden Verbeiständeten auf Gewährung des rechtlichen Gehörs; Begriff der «Zulässigkeit» der vorgängigen Anhörung.
  24. BGE 41 II 64216.12.1915U n zu s t ä n d i g k e i t des Bundesgerichts als Zivilgericht zur Behandlung eines mit einer zivilrechtlichen Beschwerde im Zusammenhang stehenden staatsrechtlichen Rekurses. Art. 14 Abs. 3 SchlT ZGB; Aufhebung einer unter der Herrschaft des alten Rechts verfügten Ge s chI e c
  25. BGE 41 II 65615.12.1915Anwendung kantonalen statt eidgenössischen Rechts auf die Frage, ob eine Person, die auf Grund des Art. 694 ZGB em Notwegrecht beansprucht, Eigentümer der in Betracht kommenden Liegenschaft sei. '
  26. BGE 41 III 40910.12.1915Art. 46 SchKG und 328, 329, insbesondere 329 Abs. 3 ZGB. Betreibungsort für die Forderung der Armenbehörde gegen die unterstützungspflichtigen Verwandten des von ihr Unterstützten auf Erstattung der gewährten Unterstützung. Zivil- oder öffentlichrechtlicher Anspruch?
  27. BGE 41 II 63709.12.1915Antragrecht in Bevormundungssachen.
  28. BGE 41 II 75409.12.1915Stuit um ein pr i va te s Fis c her ei r e c h 1. - Ver - j Ü h run g dieses Rechts gemäss den einschlägigen Bestimmungen des luz. BGB; Anwendung derselben von Amteswegen (Art. 3 BZP).
  29. BGE 41 I 45525.11.1915Gesuch der Ehefrau um richterliche Ermächtigung zum Getrenntleben, das ausschliesslich zu dem Zwecke gestellt wird, um einen selbständigen Wohnsitz nach Art. 25 Abs. 2 ZGB erwerben und dort die Scheidungsklage anheben zu können. Nichteintreten auf den gegen die Abweisung des Gesu
  30. BGE 41 III 39815.11.1915Art. 111 LP: La demande de participation des enfants majeurs du débiteur, basée sur l'art. 334 CC, doit être présentée dans le délai de 40 jours. Est suffisamment précise la demande de participation qui indique le nombre des années de service et le montant de la rémunération ann
  31. BGE 41 I 44812.11.1915Inkompetenz des BG zur Beurteilung der Frage, ob der in Art. 312 ZGB für die Vaterschaftsklage vorgesehene Gerichtsstand des Wohnsitzes der Klagepartei zur Zeit der Geburt mit Art. 59 BV vereinbar sei. Voraussetzungen des Wohnsitzes nach Art. 23, 24 ZGB. Blosse tatsächliche Aufga
  32. BGE 41 II 63104.11.1915Abl~sun~ einer Schuld durch eine Bank, unter gleichzeitiger privativer oder kumulativer Schuldübernahme seitens der Ehefrau des Schuldners. Einkleidung dieser Schuldübernahme in die Form eines Darlehens. Anwendbarkeit des Art. 177 Abs. 3 ZGB.
  33. BGE 41 II 54303.11.1915S'agissant d'une indivision constituée avant le 1er" janvier 1912, la règle de droit cantonal suivant laquelle l'indivis survivant recueille la part du co-indivis prédécédé doit trouver son application même lorsque le décès du co-indivis est postérieur à l'entrée en vigueur du ce
  34. BGE 41 I 26421.10.1915C i ~ e.~ a t o? rap h es: Ne peut être considéré comme prohibitif un impôt de 80 fr. par mois; la disposition excluant des représentations cinématographiques des enfants âgés de moins de 16 ans n'est contraire ni à la liberté du commerce, ni à la liberté individuelle, ni au prin
  35. BGE 41 II 58009.10.1915Schadenersatzklage gegen eine Gemeinde wegen eines Unfalles, dadurch verursacht, dass die Geschädigte zur Nachtzeit vom Trottoir abirrte und in einen Bach stürzte. Nichtanwendbarkeit von Art. 5 8 o R, weil die AbsturzsteIle im Privateigentum steht. Die Haftung der Gemeinde wegen
  36. BGE 41 III 43707.10.1915Simulierter Kaufvertrag zum Zwecke der Bestellung eines Mobiliarpfandrechts ohne Besitzübertragung (Erw. 1). Nach Art. 287 Zifl. 2 anfechtbare Uebernahme des vermeintlichen Pfandes an Zahlungsstatt für eine dem vermeintlichen Pfandgläubiger zustehende Forderung (Erw. 3). Nach der
  37. BGE 41 III 45307.10.1915Pfandrecht an verzinslichen Forderungen. — Begriff des «laufenden. Zinses im Sinne der Art. 216 alt OR und 904 ZGB. Umfang der Pfandhaft, insbesondere im Konkurse des Pfandschuldners.
  38. BGE 41 II 56401.10.1915Klage gegen einen K a 11 ton und eine G e m ei II d e auf Geldzahlung als Genugtuung wegen Stimmrechtsentzuges, Verhinderung der Kinder des Klägers am Schulbesuche und willkürliche Verhaftung des Klägers. Unzuständigkeit des Bundesgerichtes auf Grund sowohl des aOR als des ZGB (A
  39. BGE 41 II 57101.10.1915Die Bank, die für einen Privaten Wertpapiere kauft, handelt in der Regel als Kommissionärin. Der Irrtum über den Wert der (an der Börse gekauften) Papiere ist auch im Falle völliger Wertlosigkeit k ein wesen t I ich er. Anfechtung eines solchen Vertrages wegen absichtlicher Täusc
  40. BGE 41 I 29830.09.1915Gerichtsstand für die Scheidungsklage der Ehefrau und den Erlass vorsorglicher Massregeln nach Art. 145 ZGB. Voraussetzungen für die Annahme eines selbständigen Wohnsitzes der Ehefrau nach Art. 25 Abs. 2 ebenda. Bejahung der Berechtigung zum Getrenntleben im Sinne dieser Vorschri
  41. BGE 41 II 55329.09.1915Personenversicherung. Recht des Versicherungsnehmers zur Bezeichnung eines Begünstigten; kann dieses Recht an Stelle des unmündigen oder entmündigten Versicherungsnehmers von dessen gesetzlichem Vertreter ausgeübt werden? Auslegung des vom Versicherungsnehmer verwendeten Ausdruck
  42. BGE 41 II 50624.09.1915Bo ycottage. N'est pas illicite le boycottage organisé pour faire respecter les prix d'un tarif établi par une Société de fournisseurs et de détaillants lorsque, l'interdiction de livrer étant limitée aux produits tarifés et ne s'adressant qu'aux membres de la Société, la personn
  43. BGE 41 I 28423.09.1915Der Anspruch auf Errichtung eines Bauhandwerkerpfandrechts im Sinne des Art. 83 7 Z i f.:: ZGB gehört nicht zu den persönlichen Ansprachen, des Art. 59 BV. Die Geltendmachung dieses Anspruchs, und in Verbindung damit auch der zu sichernden Werklohnforderung gegenüber dem Eigentüm
  44. BGE 41 II 42522.09.1915Qualité de la commune d'origine pour contester l'état d'un enfant faussement indiqué dans l'acte de naissance comme né d'une de ses ressortissantes. Leg i tim a ti 0 n pas s i v e de l'individu faussement indiqué comme père de l'enfant. L' ac t ion e neo nt e s tat Ion d eta t, s
  45. BGE 41 I 32316.09.1915Oertliche Zuständigkeit zur Führung der Vormundschaft nach Art. 376, 377 ZGB, Voraussetzungen für die Annahme einer stillschweigenden Zustimmung der Vormundschaftsbehörde zum Wohnsitzwechsel des Mündels.
  46. BGE 41 II 42315.09.1915Va t e r s c h a f t skI ag e. Oertlich anwendbares Recht. Natur der Fristbestimmung des Art. 308 ZGB: keine um der öffentlichen Ordnung oder Sittlichkeit willen aufgestellte Bestimmung; daher auf eine als solche unter ausländischem Recht stehende Klage nicht anwendbar.
  47. BGE 41 III 30714.09.1915Art. 98 SchKG. Unbeschränktes Recht des Gläubigers auf amtliche Verwahrung der gepfändeten Gegenstände. Unanwendbarkeit des Art. 2 ZGB im Betreibungsverfahren. — Art. 56 SchKG. Zulässigkeit der amtlichen Verwahrung während einer Betreibungsstundung.
  48. BGE 41 III 27014.07.1915Die Vorschrift des Art. 586, Abs. 1 ZGB schliesst für die Dauer des öffentlichen Inventars jede Betreibung der Erbmasse oder der Erben für Schulden des Erblassers aus, also auch diejenige auf Grundpfandverwertung zum Zwecke der Begründung des Pfandrechts an den Miet- und Pachtzin
  49. BGE 41 III 27414.07.1915Art. 47, 1 und 3 SchKG. Betreibungen gegen eine Ehefrau für Forderungen, die nicht aus einem gemäss Art. 167 ZGB bewilligten Geschäftsbetriebe herrühren, sind, sofern es sich nicht um in Gütertrennung lebende Ehegatten handelt, am Wohnsitze des Ehemannes zu führen und es sind die
  50. BGE 41 III 26413.07.1915Art. 95 SchKG, 859 und 815 ZGB, 28, 75 und 76 KV. Pfändbarkeit im Besitze des Pfändungsschuldners befindlicher Schuldbriefe und Gülten, die auf einer ihm selbst gehörenden Liegenschaft haften. •.