Ergebnisbericht
Vernehmlassung 2006/22: Gesamtschau FinöV · 26 Seiten
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Referenz/Aktenzeichen: 012.21/2007-08-23/51
Knotenbahnhöfen) basierendes Angebot könne nur dann erfolgreich am Verkehrsmarkt bestehen, wenn es mit äusserster Zuverlässigkeit produziert werde.
o Mehrere Antwortende äussern sich kritisch zu den früher beschlossenen HGV-
Beschlüssen (Litra, EDU, SVI, strasseschweiz, ACS) oder vermissen grundsätzlich den Einbezug des internationalen Verkehrs (Centre Patronal). Sie erwarten, dass die
Überprüfung von HGV-Projekten Finanzmittel freisetzen würden, die für ZEB-Projekte verwendet werden können.
o Der Teil Lärmsanierung wird explizit durch Lärm-orientierte Interessensgemeinschaften
(Liga gegen den Lärm, IGLS Schweiz, IGLS Obersiggenthal, IGLS Chrüzliberg)
thematisiert. Diese stellen sich klar gegen eine Umwidmung der für die Lärmsanierung bestimmten Gelder des FinöV-Fonds und bezeichnen diese als Zweckentfremdung. Sie verlangen, dass die Beurteilung der wirtschaftlichen Tragbarkeit von Massnahmen zur Lärmsanierung der Eisenbahnen auf das Kostendach gemäss ursprünglicher FinöV-Vorlage ausgerichtet wird. Dazu seien die einschlägigen Grundlagen zu korrigieren und zu aktualisieren (z.B. Korrektur der künftigen Zugszahlen, Anpassung der
Bemessungsgrössen, Verwendung des korrekten Schutzgrades).