Rapport sur les résultats

Consultation 2014/55: Révision des ordonnances relatives à la nouvelle loi sur les denrées alimentaires (Projet Largo) · 25 pages

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L’Union professionnelle de la viande demande que : "Nachdem die EU am 27.8.2015 über die EU-Verordnung 1474/2015 die Verwendung von wiederaufbereitetem Heisswasser zur Entfernung mikrobiologischer Oberflächenverunreinigungen von Schlachtkörpern eingeführt hat, beantragen wir deren Einführung auch hierzulande."

La Migros souhaite que : "Bestehende Informationsschreiben 155 zur Behandlung von pflanzlichen Lebensmitteln beim Waschprozess in Verordnung aufnehmen und Klärung, ob Verfahren bewilligt ist und Kennzeichnung nur erfolgen muss, wenn technologisch wirksame Stoffe im Lebensmittel verbleiben."

Le canton de Bâle-Ville demande à ajouter un complément : "Zulässig zur Behandlung von Lebensmitteln tierischer Herkunft zur Entfernung von Oberflächenverunreinigungen mit anderen Verfahren als dem Abspülen mit Trinkwasser sind in einem abschliessenden Arbeitsschritt Verfahren nach Anhang 4 zugelassen. Die so behandelten Schlachttierkörper sind gemäss Art. 6 zu kennzeichnen."

30 Ordonnance de l’OSAV concernant les conditions d’importation et de mise sur le marché de denrées alimentaires à la suite de l’accident survenu à la centrale nucléaire de Tchernobyl

Les cantons et l’ACCS plaident en faveur d’une revue générale plutôt que spécifique : "Es bedarf einer allgemeinen Verordnung, die die bisher in der Fremd- und Inhaltsstoffverordnung festgelegten Nuklide regelt (eine Möglichkeit ist, dies in der VKo zu regeln). Im Ereignisfall kann vom Gesetzgeber zusätzlich, aufgrund der Lagebeurteilung, eine spezielle Regelung getroffen werden (siehe auch Allgemeine Bemerkungen zu 22 VKO). Ohne eine allgemeine Verordnung bleibt die Frage ungeklärt, was mit radioaktiv kontaminierten Lebensmitteln geschehen soll, deren nachweisbarer Ursprung der Radioaktivität weder ein konkretes Ereignis in Japan, Tschernobyl oder sonstwo ist und wie die Zuständigkeiten für die Anordnung von allfälligen Massnahmen geregelt sind. Lebensmittel müssten gemäss der Strahlenschutzgesetzgebung beurteilt werden. Dazu wäre auch StSG Art. 18 anzupassen. Mit den heutigen Grenzwerten der Strahlenschutzgesetzgebung würde der Vollzug deutlich erschwert."

Les organismes de protection des consommateurs argumentent : "L’abandon de valeurs maximales générales pour les substances radioactives n’est pas tolérable. Indépendamment des contaminations dues à des évènements particuliers tels que Tchernobyl ou Fukushima, des critères doivent être fixés pour permettre l’appréciation de denrées dont l’origine de la contamination est inconnue. Les valeurs actuelles de l’OSEC doivent être reprises dans l’ordonnance sur les contaminants (OCont). (…) Audelà du fait que ces valeurs (pour césium 134 et 137) limites sont trop élevées, il faut préciser que les valeurs maximales concernent les parties comestibles.

Das Centre patronal findet dagegen, dass dreissig Jahre nach der Katastrophe "on peut légitimement se demander comment la situation était appréhendée jusqu’à présent pour voir s’il est vraiment utile de prévoir ces dispositions."

Concernant le contenu, les cantons et l’ACCS constatent que "eine systematische Probenahme und Analyse jeder Sendung über 10 kg importierter Speisepilze aus den Ländern gemäss Anhang 2 mit der bestehenden Vollzugsorganisation kaum praktikabel ist und stellt zudem den Sinn der Begleitzertifikate grundsätzlich in Frage. Fakt ist, dass fast jede Sendung importierter Speisepilze mindestens 10 kg wiegt. Zur Durchführung müssten analog der EU für Pilzimporte festgelegte Grenzübergänge geschaffen werden, an denen die Messungen direkt vorgenommen werden können, so dass entsprechend den Vorschriften der EU durch die Bundesbehörden auch Gebühren für die Untersuchungen in Rechnung gestellt werden können." Et le canton de Bâle-Ville demande si la Roumanie, la Bulgarie, la Pologne, la Lituanie, la Lettonie, l’Estonie et la Suède ne devraient pas également figurer sur la liste des pays pour lesquels un certificat d’exportation est requis.

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