Rapport sur les résultats
Consultation 2014/55: Révision des ordonnances relatives à la nouvelle loi sur les denrées alimentaires (Projet Largo) · 25 pages
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nicht, auf welcher Stufe allfällige Abweichungen verursacht werden. Demzufolge sind die Bestimmungen der HyV denjenigen der Verordnung über die Primärproduktion nicht unter-, sondern überzuordnen." (Veledes et Swisscofel)
Les divergences par rapport à l’ordonnance sur l’hygiène en faveur des établissements de commerce de détail, pour lesquelles plaide l’Union des Paysans, sont aussi demandées "für kleine Gastrobetriebe, welche Lebensmittel in beschränktem Umfang direkt an Konsumentinnen und Konsumenten abgeben» (GastroSuisse et Insel Gruppe).
Certaines entreprises regrettent une trop grande bureaucratie et une pratique cantonale variable concernant les exigences imposées aux portes, aux murs et aux sols, ainsi qu’aux surfaces et à leur lavage et désinfection. Avec des termes comme « nécessaire », une exécution uniforme pourrait ne pas être garantie.
Un autre point de discussion a porté sur les collaborateurs malades. La réglementation actuelle serait trop restrictive, l’absence de contact avec les denrées alimentaires en vrac serait suffisante. Les boulangers se posent la question de l’hygiène des boucles d’oreilles, des bijoux et des piercings.
L’Union professionnelle de la viande constate que : "Im Sinne der Verhinderung von unnötiger Nahrungsmittelverschwendung möchten wir beliebt machen, dass es möglich sein soll, ein Lebensmittel als „frisch“ zu produzieren und später (unter bestimmten Bedingungen, wie z.B. innerhalb der Haltbarkeit, unter Einhaltung GHP,…) zur Tiefkühlware umwandeln zu können." Et "Die bereits bestehende Regelung, dass Geflügelleber nur aus nachweislich campylobacterfreien Herden bzw. nur in gefrorener Form abgegeben darf, kommt faktisch einem Verbot von Geflügelleber für den menschlichen Konsum gleich, was im Gegensatz zur eigentlich anzustrebenden Vollverwertung im Sinne der Nachhaltigkeit steht."
Le projet d’appréciation du poisson frais reste ambigu ; c’est pourquoi l’ACCS propose la formulation suivante : «Les exploitants du secteur alimentaire doivent réaliser une évaluation organoleptique des produits de la pêche. En particulier, cette évaluation doit permettre de vérifier que ces produits sont conformes aux critères de fraîcheur».
Outre diverses remarques techniques sur les annexes et sur la réfrigération de produits congelés, les cantons de Suisse romande relèvent plusieurs erreurs de traduction.
29 Ordonnance du DFI sur les processus et auxiliaires technologiques utilisés pour la fabrication de denrées alimentaires
L’irradiation des denrées alimentaires a notamment été sujette à controverse. "Lebensmittel sollten nur bestrahlt werden dürfen, wenn dies aus Gründen der Nahrungsmittelhygiene erforderlich ist oder wenn damit nachweislich ein technologischer oder sonstiger Vorteil oder ein Nutzen für den Verbraucher verbunden ist und wenn sich die Lebensmittel in einwandfreiem Zustand befinden und für den Verzehr geeignet sind, da ionisierende Strahlung nicht als Ersatz für Hygiene- oder Gesundheitsmassnahmen, gute Herstellungs- oder landwirtschaftliche Praktiken eingesetzt werden darf. Bis dato ist innerhalb der EU die Bestrahlung von Lebensmitteln bewilligungspflichtig" constatent l’ACCS et divers cantons. La Stiftung für Konsumentenschutz précise : "Die vorliegende Verordnung sieht eine massive Erweiterung der Möglichkeiten vor, Lebensmittel zu bestrahlen. Bislang war in der Schweiz die Bestrahlung von getrockneten Kräutern und Gewürzen generell zugelassen, die Bestrahlung von andern Lebensmitteln ist in der Schweiz weiterhin bewilligungspflichtig. Auch in der EU war nur die Bestrahlung von getrockneten aromatischen Kräutern und Gewürzen zugelassen. (…) Die Deklaration soll in jedem Fall, also auch im Offenverkauf, schriftlich erfolgen."
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