Rapporto sui risultati

Consultazione 2011/25: Revisioni nel settore delle derrate alimentari e degli oggetti d'uso · 696 pagine

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Reaktionsprodukte

Obenstehender Änderungsantrag ist die favorisierte Lösung. Falls er nicht übernommen wird, wird die nachstehende Formulierung vorgeschlagen. Sie bedeutet, dass hinsichtlich der Bewertung von Metaboliten als relevant/nicht-relevant die trinkwasserspezifischen Aspekte im Zentrum stehen müssen, einschliesslich z. B. die Bildung problematischer Reaktionsprodukte aus PSM-Metaboliten bei oxidativer Aufbereitung des Wassers.

Spalte 1: Pestizide

Spalte 2: Trinkwasser

Spalte 3: 0.0001 mg/kg

Spalte 5: gilt je Substanz für organische Pestizide sowie für deren trinkwasserrelevante Metaboliten, Reaktions- und Abbauprodukte

Spalte 1: Pestizide

Spalte 2: Trinkwasser

Spalte 3: 0.0005 mg/kg

Spalte 5: Summe aller organischen Pestizide sowie deren trinkwasser-relevante Metaboliten, Reaktions- und Abbauprodukte

Standeskanzlei des Liste 4 Für Trihalomethane (als Desinfektionsnebenprodukte) ist neu ein Trihalomethane Trinkwasser: Toleranzwert 0.02 mg/L ; Grenzwert: 0.05 mg/L Kantons Graubünden Grenzwert festgelegt. Eine Beibehaltung des heutigen Toleranzwer-

tes von 0.02 mg/kg ist sinnvoll.

Landeskanzlei des Liste 4 Das BAG will im Gegensatz zur Richtlinie 2003/40/EG für Mineral- Der Grenzwert für Fluorid ist von der EU zu übernehmen und auf 5 mg/L festzuset-Kantons Basel- wässer für Fluorid keine Gehalte bis 5 mg/l zulassen und schlägt zen.

Landschaft vor, aus gesundheitlichen Gründen den bisherigen Toleranz¬wert

von 1.5 mg/l für Trinkwasser neu als Grenzwert für Mineral¬wasser

zu verankern.

Für die Einhaltung dieses Grenzwertes müssen eine Reihe fluorid-

haltiger Mineralwässer, die heute auf dem Markt sind, entfluoridiert

werden. Die Planung, Finanzierung und Realisierung der dazu

nötigen Anlagen ist mit der vorgesehenen Übergangsfrist von ei-

nem Jahr nicht umsetzbar. Dazu kommt, dass ausländische Mine-

ralwässer mit Fluoridgehalten über 1.5 mg/l trotz Warnhinweis in

der Schweiz nicht mehr verkehrsfähig wären. Ob sich dies durch-

setzen lässt, ist mehr als fraglich, da die Gesundheitsgefährdung

bewiesen werden müsste.

Landeskanzlei des Liste 4 Ein Toleranzwert für Nitrat von 50 mg/kg in Mineralwasser ist vor Festlegung des Toleranzwertes für Nitrat in natürlichem Mineralwasser auf 40 Kantons Basel- dem Hintergrund des in der revidierten FIV unveränderten Tole- mg/kg.

Landschaft ranzwertes für Nitrat in Trinkwasser von 40 mg/kg (EU 50 mg/kg)

nicht nachvollziehbar.

Landeskanzlei des Liste 4 Für bisher nicht spezifisch geregelte Substanzen, die neu mit dem Tieferen Toleranzwert festlegen:

Kantons Basel- TTC-Konzept geregelt werden, sind tiefere verbindliche Werte als “Spalte 1: Organische chemische Verbindung mit unbekannter Toxizität, aber be-Landschaft die momentan im TTC-Konzept festgelegten einzuführen. Im Rah- kannter chemischer Struktur, ohne strukturelle Hinweise auf ein genotoxisches

men der guten Herstellungspraxis geht es darum, einen künstlichen Potential

Eintrag von "nicht spezifisch geregelten Substanzen" ins Trinkwas- Spalte 2: Trinkwasser