Ergebnisbericht

Vernehmlassung 2007/39: Stromversorgungsverordnung und Revision Energieverordnung · 35 Seiten

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B. Energieverordnung

1. Zum Vernehmlassungsverfahren

Mit Schreiben vom 27. Juni 2007 hat das Departement UVEK die Energieverordnung den interessierten Organisationen und Verbänden bis am 15. Oktober 2007 zur Vernehmlassung unterbreitet. 207 Stellungnahmen trafen ein:

EnV Eingeladen Eingegangen UREK-S und UREK-N 22

Kantone, EnDK und RKGK 2828

Politische Parteien 187

Wirtschaftsverbände 2715

Energiepolitische/-technische Organisationen 4926

Konsumentenorganisationen 83

Umweltschutzorganisationen 128

Weitere Vernehmlasser 185

Nicht eingeladene Vernehmlasser --113

Total 162207

Der Auswertungsbericht setzt sich aus drei Teilen zusammen. Unter Ziffer 2 werden allgemeine Bemerkungen der einzelnen Vernehmlassungsgruppen wiedergegeben.

Aus Kapazitätsgründen wurde nicht jede Stellungnahme im Bericht aufgenommen, insbesondere diejenigen der nicht eingeladenen Vernehmlassenden. Es wurden jedoch alle Stellungnahmen sorgfältig geprüft.

Viele Vernehmlassende haben zum Teil inhaltlich ähnliche oder gar identische Stellungnahmen eingereicht. Aus Gründen der Lesbarkeit folgt hier ein Überblick, welche Stellungnahmen ähnlich sind. Im Bericht werden die einzelnen Vernehmlassenden nicht immer aufgezählt, sondern sind in den erwähnten Stellungnahmen jeweils mitgemeint.

EnDK: AG – AI – BL – FR – GR – JU – LU – NE – SZ – UR – VD

RKGK: GL – GR – NW – OW – TI – UR – VS

economiesuisse: Cemsuisse – SAV – ZPK – IGEB

VSE: AEW – Atel – BKW – CKW – DSV – Elektrizitätswerk des Bezirks Schwyz (ebs) – EGL – EF – Energie Thun – ESI – EWA – EW Elm, Filzbach, Mollis, EWN – Uster – FMV, Glarus-Nord – Gemeindewerk Küsnacht (ZH) – Zollikon – NOK – Steiner Energie Malters – SVP – SWA – swisselectric – SWV – VPE – VSEI – Wasser- und Elektrizitätswerk Niederurnen.