Ergebnisbericht

Vernehmlassung 2007/39: Stromversorgungsverordnung und Revision Energieverordnung · 35 Seiten

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die Einhaltung der Restwasserbestimmungen zu kontrollieren und den Investoren klare Auflagen zu machen. Für Rheinaubund es ist wichtig, dass für stillgelegte Kleinwasserkraftanlagen keine Anreize zur Wiederinbetriebnahme geschaffen werden; diese Anlagen sollten ersatzlos zurückgebaut werden.

In Bezug auf die Berechnung und bezüglich der Höhe der KEV sind viele und kontroverse Anträge eingegangen.

4.2 Anhang 1.2, Anschlussbedingungen für Photovoltaik

SBV fordert die Anpassung der Vergütungssätze nach ökonomischen und ökologischen Kriterien. BS erachtet die Vergütungsdifferenz zwischen den einzelnen Anlagengrössen als zu gross. TG, GP, SES, Greenpeace, Pro natura, WWF und SSV finden die Vergütungstarife der Kleinanlagen zu hoch, diejenigen der Grossanlagen hingegen zu gering. Die hohen Vergütungen der teuren Kleinanlagen führen gemäss SP, SES, Greenpeace, Pro natura und WWF zu einer einseitigen Lenkung der Investitionen in teure Kleinanlagen. VSE will kein eigener Vergütungssatz für die ersten 10 kW; dies führe zu einem raschen Verbrauch der Finanzmittel.

GE ist der Meinung, dass die Vergütungssätze für eine Amortisation innerhalb von 20 Jahren nicht ausreichen; die Tarife seien entsprechend anzupassen. Dies ist auch der Vorschlag von ADEV. Swissolar schlägt eine Verlängerung der Vergütungsdauer auf 25 Jahren vor.

Nach Rheinaubund sollten nur Anlagen auf zonenkonformen bestehenden Bauten berücksichtigt werden.

Zur Vereinfachung der KEV beantragen SSA und SGS, nur zwei Vergütungskategorien vorzusehen.

4.3 Anhang 1.3, Anschlussbedingungen für Windenergie

SES, Greenpeace, Pro natura und WWF empfehlen die Aufnahme der Standorteignung in der Verordnung. Massgebend seien die 96 Standorte gemäss Konzept Windenergie Schweiz 2004 sowie Gebiete, welche in kantonalen Richtplänen dafür ausgeschieden sind. Suisse Eole würde die Aufnahme von Referenzstandorten in der Verordnung begrüssen.

Suiss Eole erachtet das gewählte Modell grundsätzlich als eine geeignete Lösung. Gemäss dem Konzept Windenergie Schweiz seien möglichst grosse Anlagen zu bevorzugen. Leider würde dieses Ziel mit den aktuellen Preisen nicht erreicht; grosse Anlagen seien um 20% teurer als noch vor zwei Jahren.

GP, SES, VSE, Greenpeace, Pro natura, WWF und SGV schlagen die Streichung der Höhenpauschale vor.

SL möchte die Referenzstandorte anders definieren.

Bezüglich der jährlichen Absenkung beantragt SATW eine Einzelfallbehandlung der Anlagen.

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