Ergebnisbericht
Vernehmlassung 2007/39: Stromversorgungsverordnung und Revision Energieverordnung · 35 Seiten
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4.5.3 Klärgas, Deponiegas
Schweiz. Fachverband für Wärmekraftkopplung empfiehlt, die Anforderungen an die Steigerung der Elektrizitätsproduktion bei 10% festzulegen. SSV schlägt eine Steigerung des Gesamtenergienutzungsgrades um 10% vor.
Betreffend der energetischen Anforderungen fordern GL, GR, SH, UR, VSE, Schweiz. Fachverband für Wärmekraftkopplung und SSV die Überarbeitung des Diagramms der Verordnung.
4.5.4 Übrige Biomasse
SSV schlägt eine Steigerung des Gesamtenergienutzungsgrades um 10% vor. Bezüglich der energetischen Anforderungen sind die Standpunkte kontrovers; die einen möchten höhere Anforderungen, die anderen möchten diese tiefer als vorgeschlagen festlegen. Gleiches gilt für die Ansätze der KEV.
BE, SG, TI, EnDK, SBV, SGV, BioM, KAP, SSV fordern die Aufnahme tierischer Nebenprodukte bestimmter Kategorien unter die zugelassene Biomasse.
4.6 Anhang 2.3, Anforderungen an das Inverkehrbringen von netzbetriebenen elektrischen
Haushaltlampen (Lichtquellen)
Swissolar begrüsst ausdrücklich die vorgeschlagenen Anforderungen ans Inverkehrbringen von Haushaltlampen. Auch der VSE unterstützt die Förderung von effizienter Beleuchtung, die vorgeschlagenen Massnahmen hätten jedoch nur geringe Auswirkungen; normale Glühlampen gehören der Effizienzklasse E an und für Spotlampen gebe es keine Effizienzklassifizierung. Für viele der künftig verbotenen Lampen gebe es im Moment keine Ersatzprodukte.
GE, NE, GP, SP, Travail, SES, Greenpeace, Pro natura, und WWF verlangen, dass die Mindestanforderungen an das Inverkehrbringen von Lampen auf weitere elektrische Geräte ausgeweitet werden.
GE möchte ein generelles Verbot für Glühlampen innerhalb von zwei Jahren.
HEV und VPE beurteilen die Verbote bestimmter Lichtquellen als zu punktuell und wenig ausgereift.
EF findet das Verbot gewisser Lichtquellen als verfrüht. SH, TG und EnDK schlagen eine diesbezügliche zweijährige Übergangsfrist vor.
FRC ist ausdrücklich mit den vorgeschlagenen Massnahmen einverstanden; Coop hingegen ist gegen ein derzeitiges Verbot gewisser Klassen, schlägt aber als Alternative ein Verbot auch für Lichtquellen der Klasse E vor, jedoch ab einem späteren Zeitpunkt. TG, acsi und SSV möchten nur bestimmte Lampen zulassen.
FEA begrüsst, dass Lampen als Teil eines Gerätes, dessen Hauptverwendungszweck nicht die Erzeugung von Licht ist, von der Regelung ausgenommen würden, verlangt aber, dass diese Ausnahme auch gilt, wenn die Lampe beispielsweise getrennt zum Kauf angeboten wird.
CVP begrüsst die Massnahmen betreffend Effizienzsteigerung und möchte die Energieetikette-Pflicht gemäss Anhang 2.3 Ziff. 7.2 auf die übrigen elektrischen Geräte ausdehnen.
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