Ergebnisbericht

Vernehmlassung 2008/78: Revision des Lebensmittelgesetzes · 36 Seiten

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Economiesuisse, Schweizer Brauerei-Verband, SMS und SGCI lehnen die Verankerung des Vorsorgeprinzips im LMG ab. Sie befürchten mit der vorgeschlagenen Formulierung eine Basis für politischen Aktionismus und Willkür.

Artikel 24 Information der Öffentlichkeit

Absätze 1 und 2

Obwohl sie sich in der Form der Publikation der Untersuchungsresultate unterschieden (aktive oder passive Information durch die zuständigen Behörden; Pflicht der Unternehmen, Zusammenfassungen der Untersuchungsresultate aktiv zu publizieren oder auf Anfrage den Konsumentinnen und Konsumenten vorzulegen etc.), erklären sich folgende Organisationen grundsätzlich einverstanden mit einer Veröffentlichung:

SBLV, SBV, Coop, Denner, IG DHS, CardioVascSuisse, NGO-Allianz Ernährung, Bewegung, Körpergewicht, Allianz Ernährung, SGCI, economiesuisse, KVN, MGB, Schweizer Milchproduzenten, FDP, die Staatskanzleien BS, VD, GE, BE, LU, GR, UR, NW, SZ, ZG, AI, SO, GE, AG, JU, TG und ZH, Association suisse pour la promotion des AOC-IGP, WWF, Pro Natura, ACSI, Association nationale des coopératives vitivinicoles suisses, Association suisse du commerce des vins, Fédération suisse des spiritueux, Interprofession suisse du vin, Société des encaveurs de vins suisses, EKK, VSKT, TVL, Kantonstierarzt URK, KF, SKS, FIAL, VKMB, VKCS, kantonale Laboratorien URK, BE, FR, JU und TG, kantonale Veterinärämter AG, LU, SO und FR sowie SWBV.

Die Information der Öffentlichkeit wurde durch SMS, Gastroverbände AG, BL, FR, LU, SG und TI,

Gastrosuisse, hotelleriesuisse, Société des Cafetiers, Restaurateurs et Hôteliers de GE, Wirteverband BS, SBKV, VELEDES, den Staatskanzleien GL, SH, AR, SG, TI und VS, Landwirtschaftliches Zentrum Ebenrain (BL), Schweizerischer Gewerbeverband, FROMARTE, Schweizerischer Obstverband, Nestlé, SVP, Proviande, Schweizer Brauerei-Verband und Schweizer Fleisch-Fachverband abgelehnt. Die Staatskanzleien ZH und NE, Coop, Denner, IG DHS und MGB halten fest, dass auf Verordnungsstufe geregelt werden sollte, wie informiert werden muss und wer für diese Information verantwortlich ist.

Absatz 3

Die Staatskanzlei TG und der SBKV sind gegen die Information über ernährungswissenschaftliche Erkenntnisse. EEK unterstützt diese Information und fordert, dass auch über gesundheitliche Aspekte der Ernährung berichtet wird. Teilweise wird auch eine weitergehende Information gefordert. SMP fordert, dass die zuständige Behörde über ausgewogene und gesunde Ernährung informieren soll. SKS und VKMB beantragen, dass über täuschende Lebensmittel und Gebrauchsgegenstände informiert wird.

Absatz 5

Economiesuisse, FIAL, die kantonalen Veterinärämter SO und LU, die Staatskanzleien ZH, BE, LU, SO und GR, das kantonale Laboratorium BE, VKCS und SGCI fordern mehr Ausnahmen bezüglich der Veröffentlichung.

Absatz 5 Buchstabe b

SKS beantragt die Streichung dieses Buchstabens.

Artikel 25 Selbstkontrolle

DEMETER, hotelleriesuisse, economiesuisse, Staatskanzlei NE, Grüne Partei der Schweiz, SBKV und SGCI begrüssen den Artikel in dieser Form. PharmaSuisse hingegen äussert sich negativ gegenüber der Selbstkontrolle.

Absatz 1

KF, Gastroverbände FR, TI, GE, AG, BL, LU, SG und BS, Gastrosuisse, die kantonalen Laboratorien BE, JU, URK und FR, die kantonalen Veterinärämter LU, SO und FR, die Staatskanzleien NW, SZ, SO, GR, UR, AG, TG, NE, VS, BE, BS, LU, SG, GE, TI und JU und VKCS regen an, dass sämtliche