Ergebnisbericht
Vernehmlassung 2014/162: Organisation der Bahninfrastruktur · 37 Seiten
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decken (EV, Cargo Forum Schweiz, VAP, VSMR). Die KöV, die meisten Kantone und der Städteverband fordern – wie bei den Passagierrechten bei der Eisenbahn – eine Abkoppelung der Thematik von der Vorlage OBI und eine sorgfältige Prüfung der Einzelheiten.
Als TEILWEISE einverstanden erklärt sich economiesuisse. Aus Sicht des Verbands hat sich der internationale Busfernverkehr gegenüber dem internationalen Bahnverkehr im Wettbewerb zu positionieren; ein unterschiedliches Angebot bei den Passagierrechten könnte ein Element davon sein.
MIT NEIN geantwortet haben 7 Teilnehmende, davon zwei Kantone (ZG, SG) und 5 Organisationen (SGV, ASTAG, AGVS, FRS, Hupac Intermodal AG). Aus Sicht des SGV müssen die Passagierrechte beim internationalen Verkehr nicht angepasst werden, nur weil im Bahnverkehr aufgrund von EU-Normen mehr Passagierrechte eingeführt werden sollen. Für ASTAG, AGVS und FRS sind bei den Passagierrechten für den internationalen Fernbusverkehr allzu viele Parameter unklar; weitere administrative Belastungen dieses Verkehrsträgers lehnen sie ab.
3.7 Weitere Fragen
Frage 14: Sehen Sie neben den in der Vorlage erwähnten Auswirkungen (auf den Bund, die Kantone, die Gemeinden, die Volkswirtschaft etc.) weitere erwähnenswerte Auswirkungen?
Grundtenor
68 von 103 Antworten sind materiell auf diese Frage eingegangen. 42 von 68 haben auf weitere Auswirkungen der Vorlage hingewiesen, wobei die meisten davon die Frage der Kosten und Effizienz thematisieren. 26 von 68 Teilnehmenden haben keine weiteren Auswirkungen genannt.
Weitere erwähnenswerte Auswirkungen
Leer Ja 34% 41% Nein 25%