Ergebnisbericht
Vernehmlassung 2014/162: Organisation der Bahninfrastruktur · 37 Seiten
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Mit NEIN sind insgesamt 21 Stellungnahmen eingegangen, davon 2 Kantone (FR, VD), 1 Partei (FDP.Die Liberalen) sowie 18 weitere Organisationen (darunter BLS AG, Cargo Forum Schweiz, Hupac Intermodal AG, mehrere Privatbahnen, SBB AG, Trasse Schweiz AG, VöV). Die negativen Stellungnahmen finden, dass die neue Form des Inkassos komplizierter und aufwändiger ist und keinen Mehrwert schafft. Einige Antworten halten fest, dass die TVS im Moment der Trassenvergabe nicht über die nötigen Daten für das Inkasso verfügt (Cargo Forum Schweiz, VAP, VSMR).
3.3 Fragen zur Systemführerschaft
Frage 5: Erachten Sie die vorgeschlagene Konkretisierung von Systemführerschaften zur Erhöhung der Transparenz als hinreichend bzw. als zu weitführend?
Grundtenor
Zu dieser Frage haben 70 von 103 Teilnehmenden ihre Meinung geäussert. Eine klare Mehrheit betrachtet die Vorschläge zur Konkretisierung von Systemführerschaften als hinreichend bzw. stimmt ihnen zu (53 von 70). Insgesamt 17 von 70 Teilnehmenden lehnen die Vorschläge ab; 15 davon betrachten sie als nicht hinreichend, 2 davon halten sie für zu weitreichend.
Konkretisierung von Systemführerschaften
Leer
32%
Hinreichend
51%
Zu
weitführend
2% Nicht
hinreichend
15%
Im Einzelnen
Mit JA (hinreichend) geantwortet haben 53 Teilnehmende, nämlich die KöV und 22 Kantone (BE, LU, UR, SZ, OW, NW, ZG, SO, BS, BL, SH, AR, AI, SG, GR, AG, TG, TI, VD, VS, GE, JU), 4 Parteien (CVP, FDP.Die Liberalen, SPS, BDP), 1 Dachverband der Gemeinden, Städte und Berggebiete
(SAB), 3 Dachverbände der Wirtschaft (economiesuisse, SGB, SGV) sowie 22 weitere Organisationen (darunter LITRA, PostAuto Schweiz AG, mehrere Privatbahnen, SBV, SEV, SKE, transfair, VBZ, VöV).