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Vernehmlassung 2020/66: Strategie Nachhaltige Entwicklung 2030 · 38 Seiten
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27Gemäss Sektorstrategie Klima Landwirtschaft und Ernährung (Stand 18.06.2020). Der grosse Handlungsbedarf in diesem Bereich wird sowohl
in nationalen (zum Beispiel Zimmermann et al. 2017) wie auch internationalen Studien wie zum Beispiel The Lancet (2019): Food in the Anthropocene oder Akenji et al. (2019) dargelegt, wobei letztere postuliert: «the required footprint reductions in the case of developed countries are at least 47 % in nutrition (…) by 2030». Das vorliegende Etappenziel wurde mit Blick auf die Umsetzbarkeit formuliert.
28Langf rist-Ziel: Bis 2050 und im Vergleich zu heute produzieren alle Schweizer Betriebe ressourcenschonend und standortangepasst. Mit einer
linearen Entwicklung würden bis 2030 und im Vergleich zu heute 33 % der landwirtschaftlichen Betriebe die Anforderungen der ÖLN-Vorgaben nachweislich übertreffen.
29Sie unterstützt ausserdem die Umsetzung des OECD/FAO-Leitfadens für verantwortungsvolle landwirtschaftliche Lieferketten. OECD/FAO
(2016). OECD/FAO-Leitfaden für verantwortungsvolle landwirtschaftliche Lieferketten. Paris
30Staatssekretariat für Wirtschaft SECO. CSR-Positionspapier und Aktionsplan des Bundesrates (Aktionsplan 2015-2019 und Aktionsplan 2020-
2023).
31Staatssekretariat für Wirtschaft SECO. Positionspapier und Aktionsplan des Bundesrates zur Verantwortung der Unternehmen für Gesellschaft
und Umwelt (2015-2019 und 2020-2023). Bern; Staatssekretariat für Wirtschaft SECO, Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten EDA (2020). Nationaler Aktionsplan für Wirtschaft und Menschenrechte 2020-2030. Bern; Bundesamt für Umwelt BAFU (2020).
Massnahmen des Bundes für eine ressourcenschonende, zukunftsfähige Schweiz (Grüne Wirtschaft). Bern
32Vereinte Nationen (2011). Guiding Princples on Business and Human Rights S.4, New Y ork und Genf.
33Die OECD-Leitfäden bzw. Papiere zur Sorgfaltsprüfung enthalten Empfehlungen für alle Branchen sowie spezifisch für den Rohstoff -, Landwirt-
schaf ts-, Textil- und Finanzsektor (vgl. http://mneguidelines.oecd.org/duediligence/)
34Schweizerischer Bundesrat (2018). Umwelt Schweiz. Bericht des Bundesrates. Bern.
35IPCC (2018): Global warming of 1.5°C. An IPCC Special Report on the impacts of global warming of 1.5°C above pre-industrial levels and
related global greenhouse gas emission pathways, in the context of strengthening the global response to the threat of climate change,
sustainable development, and efforts to eradicate poverty. In Press
36https://www.meteoschweiz.admin.ch > Klima >Schweizer Klima im Detail > Vorindustrielle Referenzperiode (abgerufen am: 10.3.2020)
37National Centre for Climate Services (2018): CH2018-Klimaszenarien für die Schweiz. Zürich
38Bundesgesetz über die Verminderung von Treibhausgasemissionen (CO -Gesetz) (25.09.2020). [Ablauf der Referendumsfrist: 14. Januar 2021]
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39Bundesratsbeschluss 28.08.2019
40Bundesamt f ür Umwelt BAFU (2012): Anpassung an den Klimawandel in der Schweiz. Ziele, Herausforderungen und Handlungsfelder. Erster
Teil der Strategie des Bundesrates, 2.März 2012
41Bundesamt f ür Umwelt BAFU (2016). Konzept Klimaprogramm Bildung und Kommunikation. Bericht an den Bundesrat vom 4. August 2016.
Bern.
42Schweizerischer Bundesrat (2012): Strategie Biodiversität Schweiz. Bern.
43Bundesamt f ür Umwelt BAFU (2020). Landschaftskonzept Schweiz. Landschaft und Natur in den Politikbereichen des Bundes. Bern.
44The United Nations Office for Disaster Risk Reduction UNISDR (2015). Sendai Framework for Disaster Risk Reduction 2015-2030. Geneva.
45Bundesamt f ür Raumentwicklung ARE (2016). Perspektiven des Schweizerischen Personen- und Güterverkehrs bis 2040. Bern.
46Bundesamt f ür Energie BFE (2018). Schweizerische Gesamtenergiestatistik 2018. Bern
47Art.3 EnG
48Art.1 Abs.1 EnG; Art. 89 Abs. 1 BV
49Art. 2 und Art. 5 Abs. 1 Bst. b EnG
50Dieser Abschnitt wird, falls nötig, an die Ergebnisse des in Ausarbeitung befindenden Biodiversitätsrahmenwerk angepasst.
51IPBES (2018): Zusammenfassung für politische Entscheidungsträger des Regionalen Assessments zur biologischen Vielfalt und Ökosystemleis-
tungen in Europa und Zentralasien der Intergovernmental Science-Policy Platform on Biodiversity and Ecosystem Services. IPBES-Sekretariat, Bonn.
52Bundesamt f ür Umwelt BAFU (2017). Biodiversität in der Schweiz: Zustand und Entwicklung. Ergebnisse des Überwachungssystems im Bereich
Biodiv ersität, Stand 2016. Bern.
53R. Delarze, Y .Gonseth et al. (2015). Lebensräume der Schweiz, [in Überarbeitung]
54Bundesamt f ür Umwelt BAFU (2012). Strategie Biodiversität Schweiz. Bern.
55Bundesamt f ür Umwelt BAFU (2016). Strategie der Schweiz zu inv asiven gebietsfremden Arten. Bern.
56Bundesamt f ür Umwelt BAFU (2012). Strategie Biodiversität Schweiz. Bern.
57Bundesamt f ür Umwelt BAFU (2012). Strategie Biodiversität Schweiz. Bern.; Die absolute Zahl richtet sich nach einem international vereinbar-
ten Flächenziel.
58Bundesgesetz über den Schutz der Gewässer (GSchG), Gewässerschutzverordnung vom 28. Oktober 1998 (GSchV)
59Schweizerischer Bundesrat (2020). Bodenstrategie Schweiz f ür einen nachhaltigen Umgang mit dem Boden. Strategie des Bundesrates. Bern
60Schweizerischer Bundesrat (2020). Bodenstrategie Schweiz f ür einen nachhaltigen Umgang mit dem Boden. Strategie des Bundesrates. Bern
61Zu den globalen biodiv ersitätsrelevanten Umweltabkommen zählen Folgende: Übereinkommen über die biologische Vielfalt (CBD), Konvention
über den internationalen Handel mit gefährdeten Arten frei lebender Tiere und Pflanzen (CITES), Bonner Übereinkommen zur Erhaltung wandernder, wildlebender Tierarten (CMS), Internationaler Vertrag über pflanzengenetische Ressourcen für Ernährung und Landwirtschaft (ITP-GRFA), Ramsar-Übereinkommen über Feuchtgebiete, Internationales Übereinkommen zum Schutz des Kultur- und Naturgutes der Welt (UN-ESCO WHC), Internationales Pflanzenschutzübereinkommen (IPPC) der FAO und Internationale Walfangkommission (IWC)
62Zu den regionalen biodiv ersitätsrelevanten Umweltabkommen zählen unter anderem Folgende: Berner Konvention des Europarats zur Erhal-
tung der europäischen wildlebenden Pflanzen und Tiere und ihrer natürlichen Lebensräume, Landschaftskonvention des Europarates
63IPBES (2019): Global assessment report on biodiversity and ecosystem s ervices of the Intergovernmental Science-Policy Platform on Biodiver-
sity and Ecosystem Services.
64Nagoy a Protocol on Access and Benefit-sharing
65In der v orliegenden Strategie wird sowohl der Begriff «Chancengleichheit» wie auch der Begriff «Chancengerechtigkeit» verwendet. «Chancen-
gleicheit» im Sinne des Ziels, dass alle Menschen die gleichen Möglichkeiten zur gesellschaftlichen Teilhabe haben, «Chancengerechtigkeit» im Sinne des operativen Umsetzungsprinzips, das heisst, des Schaffens der Bedingungen, welche sicherstellen, dass alle Menschen die ihnen zustehenden Chancen und Möglichkeiten erhalten.
66www.bf s.admin.ch > Statistiken finden > Wirtschaftliche und soziale Situation der Bevölkerung > Soziale Situation, Wohlbefinden und Armut >
Armut und materielle Entbehrung > Armut (abgerufen am: 10.3.2020)
67Schweizerische Koordinationsstelle für Bildungsforschung SKBF (2018). Bildungsbericht Schweiz 2018. Aarau.
68Anf orderungen an «angemessenen Wohnraum» gemäss BSV, BWO (2015): Wohnversorgung in der Schweiz: Abgeschlossenheit, bauliche
Stabilität und Zugänglichkeit, menschliche Zweckbestimmung, Trockenheit und Beheizbarkeit, angemessene Belüftung und Beleuchtung,
Raumgrösse (Minimum an räumlicher Bewegungsfreiheit, Sanitäre Einrichtungen (räumlich abgetrennte Toilettenanlagen und Waschmöglichkeiten mit sauberem, fliessendem Wasser), unentbehrliche Grundausstattung (Unpfändbarkeit von Vermögenswerten wie Möbel oder Hausgeräten), Lage (Vermeidung von Ausgrenzung durch Wohnlage, Zugang zu elementaren Dienstleistungen), Privatheit (minimale Rückzugsmöglichkeit)
69Bundesamt f ür Sozialversicherungen BSV, Bundesamt für Wohnungswesen BWO (2015). Wohnversorgung in der Schweiz. Bestandsaufnahme
über Haushalte von Menschen in Armut und prekären Lebenslagen. Forschungsbericht Nr. 15/15. Bern.
70Schweizerischer Bundesrat (2017). Auswirkungen der Digitalisierung auf Beschäftigung und Arbeitsbedingungen – Chancen und Risiken, Be-
richt des Bundesrates in Erfüllung der Postulate 15.3854 Reynard vom 16.09.2015 und 17.3222 Derder vom 17.03.2017. Bern.
71Schweizerischer Bundesrat (2020). Botschaft zur Legislaturplanung 2019-2023. Bern
72Schweizerischer Bundesrat (2020). Botschaft zur Legislaturplanung 2019-2023. Bern; Bundesamt für Gesundheit (BAG) (2019). Gesund-
heit2030. Die gesundheitspolitische Strategie des Bundesrates 2020–2030. Bern.
73Schweizerischer Bundesrat. (2016). Strategie Nachhaltige Entwicklung 2016-2019. Bern.
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74Art. 8, Abs. 2 und 3 BV (Rechtsgleichheit), Art. 61a BV (Bildungsraum Schweiz), Art. 63 BV (Berufsbildung), Art 63a BV (Hochschulen), Art 66
BV (Ausbildungsbeiträge)