Ergebnisbericht
Vernehmlassung 2010/40: Verordnung über die Förderung von Sport und Bewegung. V des VBS über Sportförderungsprogramme und -projekte und V des VBS über die Eidgenössische Hochschule für Sport Magglingen · 34 Seiten
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Art. 8 Kurs- und Aktivitätendauer in den Nutzergruppen 1 und 5
ZH, GL, AI, SG, GR, und TG unterstützen den Grundsatz des regelmässigen Trainings, wünschen aber eine Herabsetzung der Mindestanzahl von 15 Trainings in 12 Trainingswochen.
Nach AI und SG soll zwischen NG 1 und NG 2 in Bezug auf die anrechenbaren Teilnehmerstunden kein Unterschied gemacht werden.
ZH, GL, GR und TG fordern, die höchstens anrechenbare Dauer von Trainingstagen in Lagern der NG1 und 5 auf 300 Minuten zu erhöhen.
SRV würde begrüssen, wenn Wochenkurse für Einsteigerinnen und Einsteiger bei J+S angemeldet werden könnten.
Art. 9 Kurs- und Aktivitätendauer in der Nutzergruppe 2
SAC, Bergführerverband und Naturfreunde würden die Möglichkeit der Ausdehnung auf ein Halb- oder Jahreskurs begrüssen.
TI wünscht, dass der „status quo“ beibehalten wird.
Art. 10 Kursinhalte
SSCHV und Swiss-Ski wünschen den Einbezug bei der Festlegung der Ausbildungsinhalte.
322.3 J+S-Lager
Diverse Kantone sowie weitere Interessierte (ZH, LU, UR, OW, GL, ZG, BS, FR, SH, AI, SG, GR, TG, VD und VS sowie ASSA und die Stadt Chur) wünschen, dass die Möglichkeit von J+S-Tageslagern geschaffen wird. Auch NW wünscht dies für Lager der NG 4.
Nach SH fehlt eine Definition des Begriffs „Lager“.
Art. 12 Leitung
LU, SH und SG erachten die eingeführte Regelung, wonach für die Durchführung eines Lagers mindestens zwei Leitpersonen eingesetzt werden müssen aus Qualitätsgründen als berechtigt. Es wird allerdings gewünscht, dass kleine Lager (mit einer maximal definierten Grösse) weiterhin von einer ausgebildeten Leitperson plus einer Begleitperson durchgeführt werden können.
Art 13 Teilnehmerzahl und Gruppengrösse
Nach Youthnet, Jubla, JEMK, PBS, CEVI, BESJ und SAJV soll die Möglichkeit bestehen, dass einzelne Teilgruppen in einem klar definierten und begrenzten Rahmen durch Mitleiter ohne J+S-Anerkennung betreut werden.
Bergführerverband wünscht, dass eine variable Gruppengrösse von 9 bis 12 Kindern und Jugendlichen möglich ist.