Ergebnisbericht

Vernehmlassung 2010/40: Verordnung über die Förderung von Sport und Bewegung. V des VBS über Sportförderungsprogramme und -projekte und V des VBS über die Eidgenössische Hochschule für Sport Magglingen · 34 Seiten

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3113 Allgemeine Sport- und Bewegungsförderung 3113.1 Förderung von Sport und Bewegung von Erwachsenen

OW, GL, AI und TG und begrüssen, dass der Erwachsenensport im Rahmen der allgemeinen Sport- und Bewegungsförderung eine gesetzliche Grundlage erhält.

Für EDK, AR, SO, OW, SZ, BL, FR, NW, JU, SG und GE wird die Rolle der Kantone und Gemeinden im Programm ESA zu wenig geklärt.

Nach EDK, SZ, OW, NW, ZG, FR, SG und GE ist ESA ein Programm, das durch den Bund zu finanzieren ist.

Für die Sportunion ist die blosse Unterstützung der ESA-Kaderbildung zu wenig weit gehend.

SGSM, FMH und SAPS/AEBK/PHS/CVS/FOS/SGPG fordern eine Evaluation des Programms ESA.

Gesundheitsförderung wünscht die Einbettung des Sports in einen insgesamt gesunden Lebensstil.

Art. 32 Programm Erwachsenensport Schweiz (ESA)

VS wünscht, dass die ESA-Angebote analog zu den Angeboten von J+S behandelt werden.

SRV, Swiss Olympic, Unihockey, Swiss-Ski, SEV und Athletics begrüssen es sehr, dass der

Bund den Erwachsenensport fördert und sich dabei am J+S-Modell orientiert.

Art. 37 Organisatoren der Aus- & Weiterbildung von ESA-Leiterinnen und -Leiter

Nach FR, VD und JU ist eine Koordination mit den kantonalen Stellen wesentlich. Ausserdem wird gewünscht, eine Kostenbeteiligung analog zu jener in Art. 12 Abs. 4 SpoFöV vorzusehen.

Swiss Olympic, Unihockey, Swiss-Ski, SEV und Athletics begrüssen, dass die Aus- und

Weiterbildung der ESA-Leiterinnen und –Leiter durch die Sportverbände erfolgen kann.

3113.2 Weitere Sportförderungsmassnahmen Art. 40 EDK, eine Vielzahl der Kantone (UR, SZ, OW, NW, GL, FR, SO, BL, AI, SG, TG, NE, GE und

JU) sowie die meisten Verbände des Sports (Swiss Olympic, Unihockey, Swiss-Ski, SEV, Athletics) begrüssen die Zurverfügungstellung von personellen Ressourcen für besondere Aufgaben, wobei von einer vollumfänglichen Finanzierung durch den Bund ausgegangen wird.

BS, SG und TG wünschen sich offenere Formulierungen, damit auch weitere geeignete Fördermassnahmen ergriffen werden können.

JU wünscht eine Norm, wonach das BASPO mit der „Promotion Santé Suisse“ zusammenzuarbeiten habe.

Plusport und procap wünschen, dass neben der „gesamten Bevölkerung“ Menschen mit Behinderung speziell erwähnt werden.

SGSM, FMH und SAPS/AEBK/PHS/CVS/FOS/SGPG erachten die Passagen zur weiteren Förderung von Sport- und Bewegungsaktivitäten der gesamten Bevölkerung als zu rudimentär und nicht dem internationalen Stand des Wissens entsprechend. Für Hochschulsport erfassen die Regelungen die bewegungsinaktiven Menschen nicht genügend.