Ergebnisbericht
Vernehmlassung 2022/91: Verordnungspaket Umwelt Herbst 2023 · 37 Seiten
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Verordnungspaket Umwelt Herbst 2023 FrSV
BE und LU erwähnen einige Ungereimtheiten bei der Verwendung der Begriffe direkter und indirekter Umgang.
3.3.3. Beurteilung der Umsetzung durch die Kantone
Vier Kantone (ZH, GL, ZG und AG) und drei Kantonale Konferenzen (KVU, KWL und KPSD) erwähnen, dass der Arbeitsaufwand der Kantone im Zusammenhang mit der Umsetzung der FrSV wegen ihrer Aufgaben bei der Marktüberwachung (Art. 48 Abs. 2 Bst. cbisFrSV) und der Einführung von Zollkontrollen (Art. 48a FrSV) zunehmen dürfte. Entsprechend fordern sie eine klare Definition der Aufgaben der Kantone, um den Mehrbedarf abschätzen zu können. Fünf Kantone (VS, NE, VD, GE und FR) beantragen eine Finanzhilfe des Bundes für die mit einem exponentiellen Arbeitszuwachs einhergehende Bekämpfung der invasiven gebietsfremden Arten. GE fragt, für welche Aufgaben die Kantone künftig eine Finanzhilfe des Bundes erhalten. TG und NE betonen, dass die Kantone im Rahmen der Marktüberwachung nur über begrenzte Ressourcen oder Kapazitäten verfügen. OW schlägt vor, den Kantonen eine Vollzugshilfe bereitzustellen, um die einheitliche Umsetzung der FrSV zu gewährleisten.
25/37 054.10-00772/00002/00018/Q324-0774