Rapport sur les résultats

Consultation 2011/25: Révisions dans le domaine des denrées alimentaires et des objets usuels · 696 pages

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na ACSI l‟air enrichi en ozone. Les consommateurs ne s‟attendent pas que

leur eau minérale naturelle puisse avoir subi ce genre de traitement

ni à ce qu‟il puisse laisser des traces. Cette eau n‟est plus « na-

turelle ».

Associazione Consuma- Liste 4 Tétrahydrocannabinol :

trici della Svizzera Italia- Des consommateurs contactent régulièrement la permanence

na ACSI parce qu‟ils sont inquiets concernant le chanvre dans les aliments

et les boissons. Ils seront rassurés de savoir que la teneur en THC

a été abaissée dans plusieurs catégories d‟aliments.

SVGW Liste 4 Vorgabe der Werte für organische chemische Verbindungen mit Organische chemische Verbindungen mit unbekannter Toxizität, aber bekannter

unbekannter Toxizität in Form von Grenzwerten. chemischer Struktur, ohne strukturelle Hinweise auf ein genotoxissches Potential. Die Festlegungen bei den Pestiziden und ihren Abbauprodukten

sind zu präzisieren. Der Grund dafür liegt darin, dass bei der Ab- Der vorgeschlagene Toleranzwert von 0.01 mg/kg ist als Grenzwert festzusetzen. grenzung von relevanten zu den nicht relevanten Metaboliten gros-

se unschärfen existieren.

Staatskanzlei des Kan- Liste 4 Das BAG will im Gegensatz zur Richtlinie 2003/40/EG für Mineral- Übergangsbestimmungen

tons Solothurn wässer für Fluorid keine Gehalte bis 5 mg/l zulassen und schlägt Mineralwasser, das hinsichtlich des Fluoridgehalts den Vorgaben der Richtlinie

vor, aus gesundheitlichen Gründen den bisherigen Toleranz¬wert 2003/40/EG entspricht, darf noch bis zum 31. Dezember 2017 nach bisherigem von 1.5 mg/l für Trinkwasser neu als Grenzwert für Mineral¬wasser Recht an Konsumentinnen und Konsumenten abgegeben werden.

zu verankern.

Für die Einhaltung dieses Grenzwertes müssen eine Reihe fluorid-

haltiger Mineralwässer, die heute auf dem Markt sind, entfluoridiert

werden. Die Planung, Finanzierung und Realisierung der dazu

nötigen Anlagen ist mit der vorgesehenen Übergangsfrist von ei-

nem Jahr nicht umsetzbar. Dazu kommt, dass ausländische Mine-

ralwässer mit Fluoridgehalten über 1.5 mg/l trotz Warnhinweis in

der Schweiz nicht mehr verkehrsfähig wären (eine Zulassung via

Allgemeinverfügung gestützt auf das THG wäre nicht möglich, da

der Gesundheitsschutz bei einer Überschreitung des Grenzwerts

von 1.5 mg/l nach Schweizer Auslegung nicht gewährleistet ist).

Staatskanzlei des Kan- Liste 4 Ein Toleranzwert für Nitrat von 50 mg/kg in Mineralwasser ist vor Festlegung des Toleranzwertes für Nitrat in natürlichem Mineralwasser auf 40 tons Solothurn dem Hintergrund des in der revidierten FIV unveränderten Tole- mg/kg.

ranzwertes für Nitrat in Trinkwasser von 40 mg/kg (EU 50 mg/kg)

nicht nachvollziehbar.

Staatskanzlei des Kan- Liste 4 Für organische chemische Verbindungen mit unbekannter Toxizität "Spalte 1: Organische chemische Verbindung mit unbekannter Toxizität, aber betons Solothurn (TTC-Konzept), aber bekannter chemischer Struktur, mit strukturel- kannter chemischer Struktur, mit strukturellen Hinweisen auf ein genotoxisches

len Hinweisen auf ein genotoxisches Potential sind ein Toleranz- Potential

und ein Grenzwert festzulegen. Spalte 2: Trinkwasser

Spalte 3: 0.0001 mg/kg

Spalte 4: 0.001 mg/kg"

"Spalte 1: Organische chemische Verbindung mit unbekannter Toxizität, aber be-Für organische chemische Verbindungen mit unbekannter Toxizität kannter chemischer Struktur, ohne strukturelle Hinweise auf ein genotoxisches (TTC-Konzept), aber bekannter chemischer Struktur, ohne struktu- Potential»

relle Hinweise auf ein genotoxisches Potential ist ein tieferer Tole- Spalte 2: Trinkwasser

ranzwert festzulegen.