Ergebnisbericht

Vernehmlassung 2004/30: Bundesgesetz über die Stromversorgung und Revision des Elektrizitätsgesetzes · 39 Seiten

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AET, BEV, BOG, CP, CVCI, Edisun, Entec, ER, ESA, ESR, EWB, EWZ, fer-sr, FRE, FRI, Glavitsch, GW, hkbb, IBA, IBW, NWA, PKE, Pully, RE, RES, SHV, Sierre, sn energie, ST, SVG, Swissolar, TNC, usic, VAS und WWZ befürworten eine 5 jährige Teilmarktöffnung. Atel, Axpo, BKW, Davos, EF NW, EGL, EKT, EOS, NOK, OSEL, PSG, PS-GE, SAK, UIG, VBE, VBEW und XK) sprechen sich dagegen aus.

AET, BEV, BOG, CP, Davos, Entec, ER, ESA, ESR, EWB, EWZ, FRE, Glavitsch, GW, hkbb, IBA, IBW, NWA, PKE, Pully, RE, RES, Sierre, sn energie, SVG, Swissolar, TNC, VAS, VBE, WWZ und XK sind für die gewählte Trennlinie bei 100 MWh. Atel, Axpo, BKW, CVCI, DSKU, Edisun, EF GastroSuisse, NW, EGL, EKT, EOS, fer-sr, FRI, Lausanne, NOK, OSEL, PSG, PS-GE, SBS, SHV, SMU, ST, UIG, usic und VBEW sind gegen die vorgesehene Grenze.

AET, BOG, CVCI, Edisun, Entec, ESA, ESR, fer-sr, Glavitsch, GW, hkbb, IBA, IBW, NWA, PKE, PSG, PS-GE, RE, RES, SHV, Sierre, sn energie, SVG, Swissolar, TNC, usic, VAS, VBE und XK begrüssen die Referendumsmöglichkeit vor der vollständigen Marktöffnung. Atel, Axpo, BEV, BKW, CP, EF NW, EGL, EKT, EOS, FRI, NOK, OSEL, SAK, TVS, VBEW und WWZ sind dagegen.

AET, Atel, Axpo, BOG, CVCI, Davos, EGL, EOS, EWB, EWZ, Glavitsch, GW, IBA, IBW, NOK, OSEL, PKE, PSG und PS-GE befürworten den im EnG vorgesehenen Weg, wonach die Erreichung von verbindlichen, quantitativen Förder- und Effizienzzielen mittels freiwilliger Bestrebungen sowie nötigenfalls mittels verbindlicher Massnahmen geschehen soll. BEV, BKW, CP, Edisun, EF NW, EKT, ER, ESA, ESR, fer-sr, FRE, FRI, Glas, hkbb, Pully, RE und RES sind dagegen.

AET, Davos, Edisun, Entec, ER, EWB, EWZ, FRE, Glavitsch, IBA, NWA, Pully, SVG, Swissolar, WWZ und XK äussern sich positiv zum festgelegten Zielwert von 5400 GWh. Atel, Axpo, BEV, BKW, BOG, CP, CVCI, EF NW, EGL, EKT, EOS, ESA, ESR, fer-sr, FRI, Glas, GW, hkbb, IBW, NOK, PKE, RES, SHV, Sierre, sn energie, usic, VAS, VBE und VBEW sprechen sich dagegen aus.

Biogas, Biomasse, Buwal, CVCI, Davos, ENCO, Edisun, EEE, Entec, Glavitsch, IBA, NWA, OSEL, PSG, PS-GE, SVG, Swissolar und usic bewerten die Möglichkeit einer Einspeiseregelung positiv. AET,

EWB, EWZ, XK (XB), ER, FRE, Pully, WWZ, RE, Atel, Axpo, BOG, EGL, EOS, GW, IBW, NOK, PKE,

VAS, VBEW, BEV, BKW, CP, EF NW, EKT, ESA, ESR, fer-sr, FRI, Glas, hkbb, RES, SHV, Sierre, sn energie und VBE lehnen sie ab.

AET, Davos, Edisun, Entec, ER, EWB, EWZ, FRE, Glavitsch, IBA, PSG, PS-GE, Pully, SVG, Swissolar, usic, WWZ und XK begrüssen die Einführung von Quoten als subsidiäre Massnahme. Atel, Axpo, BEV, BKW, BOG, CP, CVCI, EF NW, EGL, EKT, EOS, ESA, ESR, fer-sr, FRI, Glas, GW, hkbb, IBW,

NOK, OSEL, PKE, RE, RES, SHV, Sierre, sn energie, VAS, VBE und VBEW sind dagegen.

Mehrere Vernehmlasser verlangen, dass im StromVG das Subsidiaritäts- und Kooperationsprinzip konsequent umgesetzt wird (AET, Atel, Axpo, BEV, BKW, CP, CVCI, EF NW, EGL, EKT, EOS, ER,

ESA, ESR, EWZ, FRE, Glas, Glavitsch, hkbb, IBA, NOK, Pully, RE, SMU, sn energie, VBE, VBEW,

WWZ). Glas und IBA plädieren jedoch gleichzeitig für verbindliche Regelungen im Bereich Verteilnetze und/oder Netznutzungsentgelte.

Nach Ansicht mehrerer Vernehmlasser sollte das StromVG primär der Gewährleistung von Rechts- bzw. Versorgungssicherheit dienen. Es sei daher eine Regelungsdichte anzustreben, welche geeignet ist, diese Ziele zu erfüllen (Arni-Islisberg, Auw,BOG, Davos, Dintikon, Edisun, EGG, Entec, EOR, EW-Wald, Fällanden, fer-sr, Fislisbach, Gossau, GW, Hunzenschwil, IBB, IBW, Kloten, LKG, NWA, Oftringen, OSEL, PKE, PSG, PS-GE, Rietheim, Rüti, Schöftland, SVG, Swissolar, SWL, Teufenthal,

TNC, Ueken, Uetikon, usic, VAS, Villmergen, Wallisellen, Wetzikon, Würenlos).