Ergebnisbericht VZV

Vernehmlassung 2024/50: Teilrevision der Signalisationsverordnung zur Übernahme der wichtigsten Inhalte bestimmter technischer Normen in das Signalisationsrecht des Bundes; Teilrevision der Verkehrszulassungsverordnung betreffend den Kurs über Verkehrskunde · 31 Seiten

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Il faut par ailleurs prendre en compte les personnes qui sont domiciliées dans des zones

éloignées et doivent se déplacer, en général le soir, sans pouvoir compter sur les transports

publics.

Enfin, c’est une excellente chose pour la sécurité routière d’organiser les cours CTC avant

l’examen théorique. Pourquoi ne pas aller encore plus loin, pour les catégories A et A1, en

obligeant un cours pratique de la conduite d’une durée minimale de 8h avec un moniteur

avant de pouvoir circuler seul sur la route ?

1) Die Reihenfolge 1-2-3-4 sollten eingehalten werden müssen. Die willkürliche Reihenfolge NW macht auch im aktuellen VKU keinen Sinn; Lektion 8 ist heute schon eine Zusammenfassung

über den gesamten Kurs.

2) Die Aufteilung in vier Blöcke (an vier verschiedenen Tagen) ist wieder ein Rückschritt.

Viele Fahrschulen bieten den Kurs als Halbtages-Programm (z.B. Samstagvormittag) an,

was durchaus Sinn macht. Viele Weiterbildungsstätten bieten solche Halbtagesschulungen

an. Allerdings sollte hier eine zeitliche Begrenzung bei Abendkurse eingebaut werden. (z.B.

Nachtsperre 22:00-06:00 Uhr)

1) Die Reihenfolge 1-2-3-4 sollten eingehalten werden müssen. Die willkürliche Reihenfolge OW macht auch im aktuellen VKU keinen Sinn; Lektion 8 ist heute schon eine Zusammenfassung

über den gesamten Kurs.

2) Die Aufteilung in vier Blöcke (an vier verschiedenen Tagen) ist wieder ein Rückschritt.

Viele Fahrschulen bieten den Kurs als Halbtages-Programm (z.B. Samstagvormittag) an,

was durchaus Sinn macht. Viele Weiterbildungsstätten bieten solche Halbtagesschulungen

an.

Die gewünschte Anpassung, den VKU vor der Theorieprüfung zu absolvieren, generiert sehr SG grosse Anpassungen in den Systemen der Strassenverkehrsämter (Cari und VKU/PGS by

Sari). Speziell für die Abteilung Verkehrszulassung könnte ein massiver Mehraufwand ent-

stehen, ausser die Erstellung der Zulassungskarte für die Theorie wird auf irgendeine Art in

Cari automatisiert erstellt und versendet (analog FAP to FAK).

Die Umsetzung benötigt Zeit. Neben der Anpassung der Systeme müssen die Verkehrsex- SH, TG pertinnen und Verkehrsexperten geschult werden. Nach der Erarbeitung der neuen Lehrmit-

tel ist ebenfalls Zeit für die Qualitätskontrollen vorzusehen. Dazu ist eine Vorlaufzeit von 16

Monate erwünscht.

Bei der Abfolge der Unterrichtsblöcke empfehlen wir nur in Ausnahmefällen eine Änderung

der Abläufe (Resümee in Block 4 daher zwingend letztes Modul).

Der Bereich Qualitätssicherung ist in der VKUV nicht geregelt, dies sollte noch nachgeholt SO werden.

1) Die Reihenfolge der Blöcke 1-2-3-4 soll eingehalten werden müssen. Die willkürliche Rei- SZ henfolge macht schon heute keinen Sinn. So ist beispielsweise in der letzten Lektion von

Block 4 ein Rückblick über den ganzen Kurs enthalten.

2) Die Aufteilung auf vier Blöcke ist ein Rückschritt. Bereits heute bieten viele Fahrschulen

den Kurs in zwei Halbtagen an, was durchaus sinnvoll ist. So ist die Aufnahmefähigkeit

der Teilnehmenden beispielsweise an einem Samstagvormittag höher als nach einem

(strengen) Arbeitstag während zweier Lektionen am Abend.

Attenzione alle tempistiche, diversi programmi informatici devono essere modificati (cari, sari, TI ecc). Gli enti che erogano i corsi hanno bisogno di tempo per aggiornare/modificare il proprio

materiale di insegnamento.

Validité du cours : tel que relevé à la question 1, il n’y a pas de lien entre la demande de VD permis d’élève et le suivi du CTC ; ainsi, celui-ci pourrait être suivi 3 ans avant une demande

de permis d’élève effective et donc la personne pourrait ne plus avoir les connaissances

suffisantes. Ainsi, il paraît nécessaire que le CTC ait une durée de validité limitée (3-6 mois

par exemple), ce qui obligerait le candidat à demander son permis d’élève conducteur dans

un délai raisonnable et donc à « mettre en pratique » les acquis du CTC.

CTC : conformément à la réponse n° 1, le cours de théorie de circulation devrait être scindé

en deux phases distinctes. Cette scission devrait alors figurer dans la nouvelle ordonnance

de l’OFROU sur le cours de théorie de la circulation (P-OCTC).

Art. 2 al. 1 let. b P-OCTC : selon le rapport explicatif, les futurs moniteurs de conduite peu-

vent exécuter des CTC, pour autant qu’ils soient accompagnés, dans le cadre de leur stage

de formation, dans le sens d’une mesure d’amélioration de la formation, par des titulaires

d’une autorisation requise à cette fin (lettre b). L’accompagnement visé ici implique que ladite

personne (mentionnée à la lettre a) soit elle aussi continuellement présente. Un accompa-

gnement consistant à échanger quotidiennement avec le futur moniteur de conduite, par

exemple, ne suffit donc pas. Le nombre maximum de douze participants admis pour le CTC