Rapport sur les résultats

Consultation 2011/46: Révisions partielles de l'ordonnance sur l'asile 2 (OA 2) et 3 (OA 3), de l'ordonnance sur l'intégration des étrangers (OIE) et de l'ordonnance sur l'exécution du renvoi et de l'expulsion (OERE) · 32 pages

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Propositions

BE, ZH: ersuchen um Anpassung von Artikel 11 Absatz 3 der Verordnung. Die Kosten für den Empfang am Flughafen und die polizeiliche Zuführung zum Flugzeug sind höher als 300 Franken bzw. 1’200 Franken pro Person.

TI: verlangt für die Pauschale für Linienflüge einen Betrag von 350 Franken.

SP: findet es essentiell, dass die medizinische Begleitung auf Sonderflügen so ausgestaltet ist, dass das Risiko medizinischer Zwischenfälle so klein wie möglich gehalten werden kann. Es ist deshalb wichtig, dass die Begleitung schon deutlich vor dem Abheben des Flugzeuges beginnt. Artikel 11 Absatz 4 WWA sollte deshalb lauten: „Das BFM stellt die medizinische Voruntersuchung und Begleitung sicher:“

5.2 Art. 15 : Participation aux frais de détention

Art. 15, al. 2

L’ODM peut conclure avec les autorités cantonales compétentes en matière de justice et de sécurité des accords administratifs sur l’exécution de la détention aux termes de l’art. 76, al. 1, let. b, ch. 5, LEtr.

Approbation:

Kantone: AG, AI, AR, BE, BL, BS, FR, GE, GL, GR, JU, LU, NE, NW, OW, SG, SH, SO, SZ, TG, TI, UR, VD, VS, ZG, ZH

Parteien: FDP, MCR, SP, SVP

Interessierte Kreise: Caritas, chgemeinden, SFH, SRK, SSV, UNHCR, VKM

Eine Mehrheit der Kantone ist der Meinung, dass hier genauer definiert werden sollte, wie hoch die Abgeltung des Bundes an die Kantone ist, wenn der Kanton dem Bund Haftplätze zur Verfügung stellt. Heute werden die Kantone mit einer Haftpauschale von 140 Franken pro Tag entschädigt, was kaum kostendeckend ist.

AI, OW, SO: sont en outre d’avis que si la Confédération souhaite exploiter des places de détention administratives dans les cantons en vue du renvoi depuis les centres d’enregistrement, elle devra discuter l’exploitation (ou location) de celles-ci à un prix plus proche des frais d’exploitation réels, soit d’au moins 200 francs par jour.

Rejet Interessierte Kreise: FIMM, Sosf

FIMM: Zwangsausschaffungen sind erstens menschenrechtlich höchst bedenklich und zweitens für die betroffenen Person auch gefährlich.

Sosf: stellt sich seit je her grundsätzlich gegen jegliche Art von Zwangsmassnahmen im Asyl- und Ausländerbereich. Dass sich das BFM nun künftig stärker an den Haftkosten für Vorbereitungs-, Ausschaffungs- und Durchsetzungshaft beteiligen wird, führt zu mehr Ausschaffungen jeglichen Levels (1, 2 und 4).

Aucune remarque

CP, EKM, FMH, IOM, SGB, SGV, SODK, TS

Propositions AR, BL, BS, FR, GE, GR, JU, NE, NW, SH, TI, UR, VD, ZG, ZH, SVP, VKM erwarten eine

signifikante Erhöhung der Bundespauschale pro Person und Tag als Beteiligung an den Haftkosten (Art. 15 Abs. 1 VVWA). Im erläuternden Bericht stellt der Bund fest, dass die Kosten für einen Administrativhaftplatz gemäss den Angaben der Kantone bei rund 200 Franken pro Tag liegen. Die Vernehmlassungsvorlage des Bundes sieht keine Erhöhung der Haftpauschale für die Kantone vor, obwohl der Bund sich im Klaren darüber ist, dass die aktuelle Pauschale von 140 Franken nicht kostendeckend ist.

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