Erläuternder Bericht
Vernehmlassung 2023/48: Änderung des Bundesgesetzes über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (ELG). Anerkennung des betreuten Wohnens für Bezügerinnen und Bezüger von EL zur AHV · 38 Seiten
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Inhaltsverzeichnis
1 Ausgangslage.................................................................................................. 5
1.1 Handlungsbedarf und Ziele ................................................................................... 5 1.1.1 Motion der Kommission für Soziale Sicherheit und Gesundheit des
Nationalrates «Ergänzungsleistungen für betreutes Wohnen» 18.3716 ......... 5 1.1.2 Aktuelle Situation und derzeitige Debatte zur Betreuung älterer Menschen . 6 1.1.3 Geltendes Recht .............................................................................................. 8
1.2 Geprüfte Varianten ,und vorgeschlagene Lösung ............................................ 12
2 Rechtsvergleich ............................................................................................ 14
2.1 Projekte im Bereich betreutes Wohnen und Betreuungsleistungen............... 14 2.1.1 Pilotprojekt «Betreuungsgutsprachen» der Stadt Bern ................................ 15 2.1.2 Projekt der Stadt Luzern – Gutscheine für selbstbestimmtes Wohnen ........ 15 2.1.3 Liechtenstein ................................................................................................ 16
3. Grundzüge der Vorlage ................................................................................ 16
3.1 Die beantragte Neuregelung ............................................................................... 16 3.1.1 Regelungsbedarf ........................................................................................... 16 3.1.2 Begriffe und Eckwerte.................................................................................. 18 3.1.3 Vorgeschlagenes Modell: Berücksichtigung von Betreuungsleistungen in den
Krankheits- und Behinderungskosten .......................................................... 21 3.1.4 Zuschlag für die Miete eines zusätzlichen Zimmers für die Nachtassistenz 24 3.1.5 Aufteilung des Zuschlages für die Miete einer rollstuhlgängigen Wohnung auf die
Mitglieder des Haushaltes ............................................................................ 24 3.1.6 Rückforderung des EL-Betrages für die Krankenversicherungsprämie ....... 24
4 Erläuterungen zu den einzelnen Bestimmungen .......................................... 25
5 Auswirkungen .............................................................................................. 29
5.1 Finanzielle Auswirkungen für Bund und Kantone .......................................... 29 5.1.1 Schätzung zur Zahl den Begünstigten .......................................................... 29 5.1.2 Finanzielle Auswirkungen für die Kantone durch die Vergütung der
Betreuungsleistungen (Vergütung von Krankheits- und Behinderungskosten) 30 5.1.3 Einsparungen für die Kantone durch verzögerten Heimeintritt ................... 31 5.1.5 Finanzielle Auswirkungen des Zuschlages für die Miete eines zusätzlichen
Zimmers für die Nachtassistenz und der Änderung des Zuschlages für die Miete einer rollstuhlgängigen Wohnung ................................................................ 31 5.1.6 Finanzielle Auswirkungen der Anpassung betreffend die Rückforderung des EL-
Betrages für die Krankenversicherungsprämie ............................................ 31
5.2 Auswirkungen auf die Wirtschaft ...................................................................... 31
5.3 Auswirkungen auf die Gesellschaft ................................................................... 32
6 Rechtliche Aspekte ....................................................................................... 32
6.1 Verfassungsmässigkeit ........................................................................................ 32
6.2 Vereinbarkeit mit internationalen Verpflichtungen der Schweiz .................. 32 6.2.1 Instrumente der internationalen Organisationen .......................................... 32 6.2.2 Abkommen zwischen der Schweiz und der EU über den freien Personenverkehr
und EFTA-Übereinkommen ......................................................................... 32
6.3 Erlassform ............................................................................................................. 33